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De la Rosa weiß nichts über Alonsos Zukunft
Auch wenn de la Rosa zugibt, Alonso näher zu stehen als Hamilton, weiß der Spanier nicht, wie die Zukunft des Ex-Weltmeisters in der Formel 1 aussieht
(Motorsport-Total.com) - Pedro de la Rosa war diese Woche in Italien, um sich von der Staatsanwaltschaft von Modena im Zusammenhang mit der "Spionage-Affäre" befragen zu lassen. Der Spanier war bei McLaren-Mercedes eine der Schlüsselpersonen, hatte er doch per E-Mail mit Ex-Chefdesigner Mike Coughlan über geheime Ferrari-Informationen gesprochen, die dieser wiederum vom ehemaligen Ferrari-Mechaniker Nigel Stepney erhalten hatte.
In einem Interview mit 'Radio Marca' versicherte der 36-Jährige, dass sein Arbeitgeber McLaren-Mercedes nicht von der Konkurrenz kopiert habe, obwohl man sich im Besitz entsprechender Informationen befand. De la Rosa erklärte ferner, "nichts in Bezug auf die Zukunft von Alonso" zu wissen, versichert jedoch, dass es innerhalb des Teams "keine Sabotage" gab, man den Ex-Weltmeister nicht loswerden möchte.
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Gleichzeitig lobte er Neuling Lewis Hamilton, der ein "grandioser Fahrer" sei, auf der anderen Seite ist de la Rosa sicher, an seiner Stelle in der Lage gewesen zu sein, "gleich gut" abzuschneiden, schließlich müsse man bedenken, dass der junge Brite das Glück hatte, ein sehr gutes Auto zu fahren.
Der dritte Fahrer des Teams gab ferner zu, dass er sich "Alonso im Vergleich zu Hamilton verbundener fühlt" und zeigt Verständnis für die unterschiedliche Berichterstattung in den britischen und spanischen Medien: "Jedes Land hat eben eine andere Ansicht einer Situation, das ist normal."









