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GP Nürburgring - 12.07.2009Es gibt keine Rennstrecke mit so viel Tradition wie den Nürburgring – Zugleich gibt es nur wenige, die sich mit alljährlichen Modernisierungen, Fans und Fahrern gleichermaßen so attraktiv präsentieren wie die „Grüne Hölle. Formel 1 und ein außerordentlich attraktives Rahmengeschehen locken über 100.000 Fans zum Grand Prix von Deutschland – und die neuen Lieblinge Sebastian Vettel und Nico Rosberg sorgen für Show und (hoffentlich) Erfolg. Leistungspaket: Hotel - Ticket - Transfer - Boxengasse DO
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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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De la Rosa: Das Team will Alonso nicht loswerden
Der Testfahrer des McLaren-Mercedes-Teams über einen möglichen Weggang Alonsos und die Leistungen Hamiltons in seiner ersten Formel-1-Saison
(Motorsport-Total.com) - Die Verantwortlichen des McLaren-Mercedes-Teams haben immer wieder erklärt, dass man sich direkt im Anschluss an das Saisonfinale in São Paulo mit Fernando Alonso an einen Tisch setzen wird, um über die Zukunft zu sprechen.
Angesichts der Äußerungen, die der Spanier in der Öffentlichkeit über das Team von sich gegeben hat, muss angezweifelt werden, dass es für beide Parteien noch Sinn macht, die Partnerschaft fortzusetzen, oder ob es nicht besser ist, getrennter Wege zu gehen, auch wenn man eigentlich noch über einen Vertrag für die kommende Saison verfügt.

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Damit man weiß, wie es weitergeht, und Mitte November nicht die Testfahrten aufnimmt, ohne zu wissen, welcher Fahrer an der Seite von Lewis Hamilton die Formel-1-Saison 2008 bestreiten wird, möchte man innerhalb von zwei Wochen zu einer Lösung kommen.
Testfahrer Pedro de la Rosa spielte in der "Spionage-Affäre" eine entscheidende Rolle, weil er als Schnittstelle des Teams zwischen Ex-Chefdesigner Mike Coughlan - der sich im Besitz geheimer Ferrari-Informationen befand - und Fernando Alonso arbeitete.
Trotz alledem soll der Spanier im Team bleiben, der seinerseits an der Stelle von Alonso wüsste, was er tun würde: "Wenn Sie mich fragen, was ich an seiner Stelle tun würde, dann sollte er natürlich bei McLaren-Mercedes bleiben, denn das Team hat gezeigt, dass es konkurrenzfähig ist um Rennen zu gewinnen, und Fernando ist ein geborener Sieger", wird der 36-Jährige von 'Cadena SER' zitiert.
Er könnte aber verstehen, wenn sein Landsmann trotz eines konkurrenzfähigen Autos den Hut nimmt: "Schlussendlich sollte man bei dem, was man tut, glücklich sein." Der Testfahrer dementiert jedoch, dass das Team Alonso loswerden möchte: "Niemand hat den Eindruck hinterlassen, dass man möchte, dass Alonso geht. Die Leute arbeiten, als würde Fernando weitermachen."
Unterdessen nimmt de la Rosa Hamilton nach dem verlorenen Kampf um den WM-Titel in Schutz: "Ich glaube, dass man das, was Lewis Hamilton geleistet hat, bewundern muss." Den Testfahrer hat es vor allen Dingen beeindruckt, wie sich Hamilton nach der Niederlage das Mikrophon schnappte und seine Mechaniker und Ingenieure aufmunternde.










