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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Coulthard bewundert Alonso
David Coulthard bewundert die Leistungen von Fernando Alonso und glaubt, dass Shanghai ein Schlüsselerlebnis für Lewis Hamilton war
(Motorsport-Total.com) - Vor dem Saisonfinale in São Paulo haben noch drei Fahrer - Lewis Hamilton (107 Punkte), Fernando Alonso (103) und Kimi Räikkönen (100) - Chancen auf den Gewinn des WM-Titels. Dass mehr als zwei Kandidaten ins letzte Rennen gehen, hat es zuletzt 1986 gegeben - damals verlor Nigel Mansell die Weltmeisterschaft in Adelaide wegen eines Reifenschadens noch an Alain Prost.
David Coulthard freut sich daher schon auf den Brasilien-Grand-Prix: "Es wird eine unglaubliche Geschichte, ganz egal ob Lewis, Kimi oder Fernando am Ende die Krone holt", schrieb er in seiner Kolumne für 'ITV'. "Lewis ist der Rookie, Kimi der Kerl, der das ganze Jahr hinterherhinken musste und fast übersehen wurde, und Fernando fährt in einem Team, in dem das interne Verhältnis ganz eindeutig zertrümmert ist."
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Vor allem Alonso, dessen Image im Fahrerlager momentan nach diversen Aussagen ein wenig angekratzt ist, bewundert Coulthard, denn es sei eine Riesenleistung, angesichts aller Spannungen noch solche Leistungen zu bringen. Angefangen hat alles mit dem "Krieg der Sterne", dann tauchte seine Beteiligung am Spionagefall auf, zuletzt herrschte zwischen ihm und Teamchef Ron Dennis Eiszeit - nicht die besten Voraussetzungen für sportlichen Erfolg.
"Seine Situation erstaunt mich, denn wenn er im Kopf solche Probleme mit dem Team hat, dann finde ich es unglaublich, dass er solche Leistungen produzieren kann. Wenn du dich mit deiner Situation rundum wohl fühlst, kannst du drei, vier, vielleicht sogar fünf Zehntelsekunden pro Runde finden. Einerseits haben seine Probleme mit dem Team eine emotionale Verwundbarkeit enthüllt, aber andererseits zeigen seine Leistungen auch enorme Charakterstärke", analysierte Coulthard.
Übrigens äußerte sich der 36-jährige Schotte in seiner Kolumne auch zu Hamiltons Ausfall in Shanghai: "Ich denke, das war ein Schlüsselmoment für Lewis. Es war der eine Moment in diesem Jahr, der gezeigt hat, dass seine Rüstung aus allem besteht, nur nicht aus Erfahrung - und ich bin mir sicher, dass das nie wieder passieren wird, dass er seine Lektion gelernt hat." Der Red-Bull-Pilot muss es wissen: 1995 hat er in Adelaide selbst seinen Williams gegen die Boxenmauer gesetzt...









