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info@rent2race.de
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Bei Williams standen die Reifen im Mittelpunkt
Das Williams-Team erlebte einen soliden Freitag in China: Nico Rosberg Neunter, Kazuki Nakajima schneller als Alexander Wurz
(Motorsport-Total.com) - Wie im Vorfeld erwartet waren die Reifen am heutigen Freitag in Shanghai das dominierende Thema des Freitags in Shanghai. Zwar hatte Nico Rosberg die Bridgestone-Pneus recht gut im Griff, so dass er die Nachmittagssession mit gut einer Sekunde Rückstand als Neunter beendete, aber Alexander Wurz, der noch einmal um fast eine Sekunde langsamer war, hatte so seine liebe Mühe.
"Ich habe ein paar Runden gebraucht, um mich wieder an diese Strecke zu gewöhnen, weil sie mit den aktuellen Reifen ganz anders war als im Vorjahr", erklärte Rosberg. "Wir stießen in den beiden Sessions in Sachen Reifen und Flügelniveau auf interessante Erkenntnisse. Wir haben auch noch etwas anderes ausprobiert und machten gute Fortschritte. Wir müssen uns noch verbessern, aber alles in allem war es ein positiver Tag mit einer guten Perspektive für morgen."

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Wurz langsamer als der Testfahrer
Wurz fuhr heute "nur in der zweiten Session, und ich begann auf angefahrenen Reifen, um einen Rhythmus zu finden, was ehrlich gesagt auch gar nicht schwierig war. Aber die Streckenbedingungen waren heute komisch und ich finde nicht, dass die Reifen schon gut funktionierten. Andererseits war das aber für alle gleich, also probierten wir noch ein bisschen was mit dem Setup aus, um die Balance zu verbessern."
Die Überraschung des Tages war aus Williams-Sicht aber Testfahrer Kazuki Nakajima, der am Vormittag anstelle von Wurz fuhr und in der Gesamtwertung um etwa drei Zehntelsekunden schneller war als der Österreicher: "Ich bin zum ersten Mal auf dieser schwierigen Strecke gefahren, und auch wenn sie nicht einfach ist, gefällt sie mir. Die erste Kurve macht Spaß und danach kommen einige weitere mit hohen Fliehkräften, wo die Reifen voll arbeiten", so der Japaner.
Nakajima mit seiner Leistung zufrieden
Und weiter: "Die Strecke war am Anfang schmutzig und rutschig, wurde aber am Ende besser und ich erwischte einen konstanten Run. Wir probierten vom Setup her ein paar Dinge aus und komplettierten das Programm. Zusammenfassend gesehen war es eine gute Session mit vielen Runden, was gut für meine Erfahrung war und auch für das Team. Die Rundenzeiten waren brauchbar, also bin ich zufrieden", erklärte er.
Ingenieursdirektor Patrick Head fügte abschließend an: "Wir absolvierten ein normales Freitagsprogramm ohne mechanische Probleme und arbeiten immer noch daran, Performance aus den Reifen zu holen. Beide Reifen sind sehr hart und bislang waren wir mit dem weicheren nicht schneller, aber ich bin mir sicher, dass sich das bis morgen ändern wird. Wir werden hart daran arbeiten, die Autos auf das Qualifying optimal vorzubereiten."












