Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Die Formel-1-Autos zeigen sich beim Test in Barcelona im 2009er Outfit. Wie finden Sie die neue Optik?

Gut.
Schlecht.
Ist mir egal.
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Jobs bei Motorsport-Total.com

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure

Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
ANZEIGEFanartikel

Yamamoto: "Zu dieser Zeit war ich wirklich frustriert"

21. September 2007 - 10:54 Uhr

Der Japaner berichtet über seinen Verlauf des Großen Preises von Belgien, der für ihn mit einem schwierigen ersten Rennabschnitt begann

Sakon Yamamoto
Sakon Yamamoto war mit dem Verlauf seines Wochenendes fast zufrieden
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Für Sakon Yamamoto war der Große Preis von Belgien ein richtiges Debüt, denn der Japaner war noch nie zuvor auf der anspruchsvollen Rennstrecke in den Ardennen gefahren. Auch bei den Testfahrten auf dem Kurs im Juli war er nicht mit von der Partie. Bis auf Nick Heidfeld, Sebastian Vettel und ihm konnten alle anderen Piloten auch den umgebauten Teil der Strecke bei dieser Gelegenheit unter die Lupe nehmen.

"Dies war für mich das erste Mal, dass ich in Spa fuhr", erzählt der Formel-1-Rückkehrer im Interview auf der Webseite des Teams. "Ich denke jedoch nicht, dass ich damit kämpfte, den Kurs zu lernen. Und ich konnte auch wirklich von Freitag an Druck machen. An diesem Wochenende war es jedoch wirklich übel, dass ich zweimal Probleme beim Bremsen hatte. Das brachte mich in einen schlechten Rhythmus."

Jede Formel-1-News direkt über Ihrer Uhrzeit!
Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Formel-1-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!

Er sei während einer Einheit schneller und schneller geworden, dann habe er Bremsprobleme bekommen, die ihn aus dem Rhythmus gebracht haben: "Aber im Rennen hatte ich in das Auto wirklich Vertrauen, und wie ich schon sagte, konnte ich wirklich Druck machen. Wenn man mehr fährt, dann kann man das Auto besser kennen lernen."

Sakon Yamamoto
Sakon Yamamoto musste den Kurs von Spa erst einmal kennen lernen
© xpb.cc

Wie Teamkollege Adrian Sutil war auch Yamamoto im Rennen auf einer Zwei-Boxenstopp-Strategie unterwegs, auch wenn er sich im Vergleich zu Sutil im ersten Rennabschnitt auf den weicheren Reifen nicht so wohl fühlte. Schlussendlich belegte er den 17. Platz.

"Ich hatte einen guten Start und hätte eine wirklich gute Position haben können, aber ich hatte auf dem ersten Abschnitt des Rennens auf den weichen Reifen wirklich zu kämpfen, denn das Untersteuern war für mich extrem schlecht. Ich konnte keinen Druck machen und war zu dieser Zeit wirklich frustriert."

Als man beim ersten Boxenstopp von der weicheren auf die härtere Reifenmischung wechselte und zudem den Frontflügel etwas steiler stellte, wurde die Balance seines Autos besser: "Danach konnte ich im zweiten und im dritten Rennabschnitt Druck machen. Ich denke, dass beide sehr konstant waren."

Sakon Yamamoto
Wichtig für das Team: Sakon Yamamoto sah in Belgien die Zielflagge
© xpb.cc

Für das Team war es wichtig gewesen, dass der 25-Jährige das Auto ins Ziel brachte, so dass man weitere wertvolle Daten über das neue B-Modell sammeln konnte, zumal man in dieser Woche als einziges Team an den Testfahrten in Jerez mangels Geld nicht teilnehmen konnte.

Yamamoto bereitet sich nun auf sein Heimrennen in Fuji vor, wo er natürlich mit einer großen Unterstützung rechnen kann. Nur zwei der aktuellen Formel-1-Piloten sind auf der umgebauten Strecke bereits Rennen gefahren - die beiden Spyker-Fahrer.

"Spa war für mich eine weitere gute Zielankunft, und mit dem Auto der B-Spezifikation konnten wir eine Menge Informationen sammeln. Nun können wir uns auf die kommenden drei Rennen vorbereiten. Das nächste ist Fuji, mein Heimrennen, ich freue mich wirklich darauf, dort mit Spyker hinzugehen. Für mich wird das eine große Sache."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL