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Toyota gibt den Kampf nicht auf

Für Jarno Trulli war das Rennen nach dem Start, für Ralf Schumacher schon nach dem Qualifying gelaufen - theoretisch wären Punkte möglich gewesen

Ralf Schumacher
Das waren die besten Aussichten für Ralf Schumacher an diesem Wochenende...
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Nach einem enttäuschenden Großen Preis von Italien muss Toyota Monza ohne neue WM-Punkte im Gepäck verlassen. Jarno Trulli und Ralf Schumacher kamen von ihren Startplätzen 9 respektive 18 auf den Rängen 11 und 15 ins Ziel. Trulli erwischte einen schlechten Start während Schumacher keine größeren Probleme zu beklagen hatte. Nun hofft man, dass man nach einem ermutigenden Test in Spa beim Großen Preis von Belgien ein besseres Ergebnis erzielen kann.

"Es war schade", so Trulli, "dass wir einen solch schlechten Start hingelegten, denn unsere Geschwindigkeit war heute gut und wir hätten es in die Punkte schaffen können. Leider hatten wir einmal mehr Probleme am Start. Ich verlor drei Positionen und von da an war es ein anderes Rennen."

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"Das Auto war konkurrenzfähig und konsistent, aber nach den ersten paar Kurven ging ich für den Rest des Nachmittags im Verkehr fest. Ich war schneller als die Autos vor mir, aber es war unmöglich, hier zu überholen."

"Dies zeigt, dass ein kleines Detail den kompletten Unterschied ausmachen kann, wenn die Abstände im Kampf um das Mittelfeld so klein sind. Man muss alles richtig hinbekommen. Wir haben immer noch eine Menge Arbeit zu erledigen, aber zunächst einmal müssen wir auf ein besseres Ergebnis in Spa hoffen."

"Für uns beide", so Schumacher, "war es ein sehr desillusionierendes Ergebnis. Heute lief es nicht sehr gut, und wir hatten zu kämpfen. Jarno schaffte es an diesem Wochenende besser damit umzugehen als ich, aber ich hatte schon geahnt, dass das Rennen hier in Monza nicht unser stärkstes Rennen werden würde."

"Wir haben immer noch ein paar Probleme mit den Randsteinen und dies macht in Monza einen großen Unterschied aus. Die erste Kurve ist hier immer chaotisch, aber heute verlief sie für mich relativ reibungslos."

"Natürlich macht man immer noch intensiv Druck, selbst wenn man hinten liegt, und versucht so schnell wie möglich zu fahren. Wir haben viel zu analysieren, aber nun müssen wir unsere Aufmerksamkeit auf das kommende Rennen lenken. Wir hatten in Spa einen guten Test, wir können uns dort also ein besseres Ergebnis vornehmen."

"Es gab an diesem Wochenende zwei Schlüsselelemente", so Teamchef Tadashi Yamashina. "Zunächst hatten wir Ralfs Ergebnis aus der Qualifikation. Wir hatten überhaupt nicht erwartet, dass die Autos so eng beieinander liegen würden. Wir waren aus diesem Grund davon ausgegangen, dass wir beide Autos in den zweiten Qualifying-Teil bekommen würden, und ich bin mir sicher, dass dies hätte passieren können, aber es ging so knapp zu, dass dies Ralf verpasst hat."

"Das Zweite war der Start mit Jarnos Auto heute. Dieser kostete ihn drei Positionen und wenn alle auf derselben Ein-Boxenstopp-Strategie sind, dann verleiht dies einem keine Chance, zu überholen. Jarno war schneller als ein paar Autos vor ihm, aber er hatte keine Chance, aufzuholen. Wir müssen aus diesem Grund analysieren, was der Grund dafür war, herausfinden, wo die Probleme liegen, und für das kommende Rennen Gegenmaßnahmen treffen. Aber wir werden den Kampf nie aufgeben."

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