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Super Aguri noch "unfahrbar"

14. September 2007 - 17:41 Uhr

Sowohl Takuma Sato als auch Anthony Davidson beklagten sich am Freitagnachmittag über die mangelhafte Balance ihres Autos

Anthony Davidson
Anthony Davidson kämpfte ebenso wie Takuma Sato mit der Balance des Autos
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Beim Super Aguri F1 Team hatte im 2. Freien Training Takuma Sato im teaminternen Kampf die Nase vorn. Dem Japaner fehlte nach 23 Runden auf Platz 19 liegend 3,514 Sekunden. Bei Teamkollege Anthony Davidson waren es zwei Plätze dahinter 3,888 Sekunden Abstand auf die schnellste Zeit.

"Wir haben heute damit gekämpft, eine gute Balance zu finden", so Sato. "Es ist so anders im Vergleich zu unserem letzten Besuch hier beim Test vor über einem Monat. Wir haben nicht das Maximum aus den Reifen geholt, wenn wir auf kurze oder lange Versuche gegangen sind, ich denke also, dass wir über Nacht noch harte Arbeit erledigen müssen."

"Wir haben sehr wertvolle Daten gesammelt, aber wir konnten nicht so viele Runden fahren, wie wir dies tun wollten, da wir eingeschränkt waren. Ich hoffe, dass wir unsere Leistung verbessern können, so dass wir in der Lage sind, morgen einen besseren Tag zu haben."

"Es war ein schwieriger Tag", so Davidson. "Wir scheinen im Auto zwei Extreme zu haben und können überhaupt keine Balance finden. Es war ein sehr unfahrbares Auto. Es ist eine harte Situation und es wird eine Menge Arbeit über Nacht erfordern, um das Auto für morgen zu verbessern. Hoffentlich wird das Auto im Qualifying-Setup deutlich leichter zu fahren sein, aber bisher war es für alle einen Probe-Tag."

"Es ist schön", so Graham Taylor, "wieder in Spa zurück zu sein, aber Spa war heute nicht sehr nett zu uns. Keiner der Fahrer ist mit der Balance seines Autos zufrieden. Wir haben verschiedene Setup-Optionen ausprobiert, und sicherlich haben wir noch keine Lösung gefunden. Wir werden heute Nacht eine Menge arbeiten, um zu versuchen, diese zu finden."

"Ich denke nicht, dass es dort draußen bereits ein Auto gibt, das in Balance ist, aber wir müssen den besten Kompromiss einschlagen, mit dem wir ankommen können, und ich hoffe darauf, dass wir morgen ein konkurrenzfähigeres Auto haben können."

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