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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Stewart kritisiert Höhe der Geldstrafe im Spionagefall
Jackie Stewart findet, dass die FIA den Spionagefall falsch gehandhabt hat und übt scharfe Kritik an der 100-Millionen-Dollar-Geldbuße
(Motorsport-Total.com) - Das FIA-Urteil gegen McLaren-Mercedes sorgt weiterhin für Diskussionen. Die meisten Experten finden, dass zwar die Aberkennung der Konstrukteurspunkte gerecht ist, die Geldbuße in der Höhe von 100 Millionen US-Dollar (umgerechnet 71 Millionen Euro) aber zu drastisch. Diese Ansicht vertritt auch Ex-Weltmeister Jackie Stewart.
"Ich denke nicht, dass dieser Betrag gerechtfertigt ist - auch jetzt noch nicht", erklärte er gegenüber 'ITV'. "Grundsätzlich finde ich, dass Geldstrafen keine Wirkung haben, sei es im Fußball, beim Golfen, im Tennis oder im Motorsport." Und: "Hätte unsere Sporthoheit auch einem Team wie Spyker die gleiche Geldstrafe aufgebrummt? Nur weil McLaren ein reiches Team ist, ändert das ja nichts an Verstoß, der stattgefunden haben könnte."

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Stewart: Keine eindeutigen Beweise
Stewart erklärte ferner, die Strafe müsse in einem vernünftigen Verhältnis zum Vergehen stehen, was er in diesem Fall nicht erkennen kann. Außerdem stört ihn, dass McLaren-Mercedes nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte, die Ferrari-Daten tatsächlich verwendet zu haben, denn: "Nur wenn hundertprozentig sicher nachgewiesen werden kann, dass es ein Vergehen gibt, muss es auch eine Strafe geben. Und die Strafe muss dem Vergehen entsprechen."
Außerdem geht dem heutigen Repräsentanten von Williams-Sponsor RBS gegen den Strich, dass das Thema in der Öffentlichkeit zum Schaden des Grand-Prix-Sports breitgetreten wurde. Dazu passt auch, dass der FIA bei der Veröffentlichung der Abschriften der beiden World-Council-Verhandlungen eine peinliche Panne passiert ist, denn mit einem einfachen Trick konnte man die geschwärzten Stellen lesbar machen - und somit streng geheime McLaren-Mercedes-Informationen nachlesen.
Stewart kritisiert öffentliche Debatte
Viel besser wäre es gewesen, die Sache überhaupt aus den Medien rauszuhalten und "hinter verschlossenen Türen" abzuhandeln, so Stewart. Und dass gerade das spektakuläre Urteil dazu nicht beigetragen hat, findet er umso bedauerlicher: "Ich denke, die Strafe wurde ausgesprochen, weil klar war, dass das weltweit für enormes Aufsehen sorgen würde - 100 Millionen Dollar sorgen nun einmal für Aufmerksamkeit", sagte er.
Der Betrag entspricht knapp einem Viertel des Jahresbudgets von McLaren-Mercedes, stellt für die Silberpfeile also einen beträchtlichen finanziellen Rückschlag dar: "Ich denke, dass McLaren darunter leiden wird, sei es durch notwendige Kosteneinsparungen in irgendeiner Form - zum Beispiel in Forschung und Entwicklung oder beim Personal - oder durch die Herangehensweise an ihr Business", gab Stewart zu Protokoll.









