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Michael: "Stolz" auf Rosbergs Entwicklung im Team
Williams-Technikchef Sam Michael lobt Nico Rosbergs Leistungen in den vergangenen Rennen und spricht über die letzten Updates für 2007
(Motorsport-Total.com) - Frage: "Sam, woran hat das Team diese Woche beim Test in Jerez gearbeitet?"
Sam Michael: "Wir testeten einige Teile, die in Fuji als letztes Update dieser Saison auf den FW29 wandern werden. Um auch an unseren Plänen festzuhalten, für nächstes Jahr früh fertig zu werden, nahmen wir auch das 2008er-Getriebe zu dem Test mit, um Kilometer zu absolvieren. Außerdem drehten wir einige Runden ohne Traktionskontrolle."
Frage: "Wie wichtig war der Test für die nächsten Rennen?"
Michael: "Hinsichtlich der Upgrades war es natürlich eine nützliche Übung, aber ehrlich gesagt beschäftigten wir uns hauptsächlich mit den 2008er-Entwicklungen."

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Frage: "Jerez war der letzte Test der Rennsaison. Was werdet ihr zwischen jetzt und der Wiederaufnahme der Tests machen?"
Michael: "Das Testteam wird in der Forschung und Entwicklung aushelfen, zum Beispiel mit Prüfstands- und Vibrationssimulationen."
Frage: "Alexander Wurz' Ausfall war erst der dritte Defekt bei 28 Starts in diesem Jahr. Welche Schritte habt ihr unternommen, damit das Problem mit der Benzinpumpe nicht mehr auftauchen kann?"
Michael: "Wir haben die Teile des Benzinsystems genau analysiert und warten noch auf die Erkenntnisse unserer Zulieferer, um eine finale Einschätzung des Falls zu treffen. Wir haben Schritte eingeleitet, um sicherzustellen, dass der Defekt nicht wieder auftreten kann."
Frage: "In Sachen Performance scheint ihr einen großen Sprung nach vorne gemacht zu haben. Was steckt dahinter?"
Michael: "Der FW29 konnte der Entwicklungsrate der Topteams Ferrari und McLaren standhalten. Das ist gut und dadurch konnten wir unsere Position in der Konstrukteurs-WM konsolidieren, aber wir sind trotzdem noch um eine Sekunde pro Runde zu langsam. Daran müssen wir arbeiten. Außerdem ist Nico den FW29 außergewöhnlich gut gefahren - und ich bin auch sehr stolz darauf, wie er sich aus Ingenieurssicht im Team entwickelt hat."
Frage: "Was erwartest du für den Rest der Saison?"
Michael: "Fuji könnte ein Regenrennen werden, wenn man den Wetterberichten glauben darf, daher könnte es dort ein Lotterieergebnis geben. Abgesehen davon werden wir bis zum letzten Grand Prix alles geben, um sicherzustellen, dass wir in der Konstrukteurs-WM dort bleiben, wo wir momentan sind."











