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Honda-Piloten machen Fortschritte aus

20. September 2007 - 20:24 Uhr

Drei Tage testete Honda in Jerez verschiedene Aerodynamik-Konfigurationen, mit Erfolg, wie das Team am Ende der Versuche befand

Jenson Button
Jenson Button am Donnerstag in der Boxengasse von Jerez
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Honda-Team schloss am Donnerstag die Testfahrten im spanischen Jerez ab. Zum Einsatz kam neben Stammfahrer Jenson Button auch Testfahrer James Rossiter. Button belegte nach 66 Runden mit 1,214 Sekunden Rückstand wie schon am Vortag den sechsten Platz. Sein britischer Teamkollege wurde nach 39 Runden mit 2,046 Sekunden Rückstand auf Platz neun geführt.

Barrichello hatte das Testprogramm am Dienstag aufgenommen, als er Bewertungen verschiedener aerodynamische Optionen begann. Button stieß am Mittwoch zum Team dazu und verbrachte den Morgen damit, ein gutes Setup zu entwickeln, bevor er am Nachmittag das Aerodynamik-Programm fortsetzte.

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Auch am Donnerstagmorgen widmete sich der Brite diesem Programm, bevor Rossiter am Nachmittag übernahm. Er führte weitere Aerodynamik-Bewertungen durch, zudem kümmerte er sich um die Aufhängung und generelle Arbeiten am Setup.

"Auch wenn ich für den Test diese Woche in Jerez nicht eingeplant war, hatte ich das Gefühl, dass es wichtig war, die neuen Teile zu beurteilen", so Barrichello. "Das Auto hat sich anders angefühlt zu fahren, und es war gut festzustellen, was funktionierte und was nicht. Ich verspürte in Bezug auf das Gebiet der Bremsen ein paar Verbesserungen, was mir im Hinblick auf das kommende Rennen in Fuji Zuversicht verleiht."

"Da dies der letzte Test der Saison in dieser Woche war, konzentrierten wir uns darauf, das Auto auf die letzten drei Rennen vorzubereiten", so Button. "Sowohl Rubens als auch ich fuhren das Auto in verschiedenen Aerodynamik-Konfigurationen, um das beste Paket auszumachen. Und nach anderthalb Tagen im Auto war klar, welche Richtung wir einschlagen sollten."

"Es macht immer Spaß, auf eine neue Strecke zu kommen, aus diesem Grund freue ich mich auf die Herausforderung von Fuji, auch wenn ich persönlich über die Abwesenheit von Suzuka in diesem Jahr traurig bin, da dies eine meiner Lieblingsrennstrecken ist."

"Es war gut, mit dem Honda Racing F1 Team zurück zu sein, und ich bin froh, dass ich diese Woche einen Beitrag zum Testprogramm geleistet habe", so Rossiter. "Ich verbrachte den Nachmittag damit, mich an das Auto zu akklimatisieren und arbeitete mich dann durch eine Serie von Setup- und Aufhängung-Bewertungen, um dem Team bei seinen Vorbereitungen auf die letzten drei Rennen zur Seite zu stehen."

"In Jerez haben wir diese Woche einige fundamentale Aerodynamik-Bewertungen abgeschlossen, um die Korrelation zwischen unseren Daten aus dem Windkanal und den Daten von der Strecke zu verifizieren", so Chefingenieur Jacky Eeckelaert. "Sowohl Rubens als auch Jenson testeten verschiedene Frontflügel- und Windabweiser-Konfigurationen, was uns auch dabei helfen wird, unser Auto-Paket für 2008 zu entwickeln."

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