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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Haug: "Ferrari regt sich immer auf"
Mercedes-Sportchef Norbert Haug versteht Ferraris Ärger über die Rennleitung nicht und wundert sich über die angeblich nie angekommene E-Mail
(Motorsport-Total.com) - Das Ferrari-Team steht im Clinch mit der FIA, weil Kimi Räikkönen und Felipe Massa heute in Fuji nach wenigen Runden auf Anweisung der Rennleitung an die Box geholt werden mussten, um auf Regenreifen zu wechseln. Die E-Mail, dass auf Regenreifen gestartet werden muss, wollen die Italiener nämlich erst sieben Minuten nach dem Start erhalten haben.
Mercedes-Sportchef Norbert Haug reagierte auf den Ärger bei Ferrari mit Verwunderung: "Die anderen zehn Teams hat die Nachricht erreicht. Da gab es schon mit weniger Beweisen eine Strafe", sagte er im 'Premiere'-Interview in Anspielung auf das Spionageurteil. "Das war sehr klar - ob mit Ratschlag oder nicht -, dass es sehr optimistisch war, bei diesen Regenbedingungen, die schlimmer nicht sein können, nicht die Reifen aufzuziehen, die für diese Bedingungen am besten geeignet sind."
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"Ferrari regt sich immer auf, wenn nicht gewonnen wird. Das ist nicht neu", fügte er bei 'RTL' süffisant an. Dass die E-Mail der Rennleitung tatsächlich nicht angekommen ist, kann er sich nicht vorstellen. Auf die Frage, wie die Nachricht den Teams in der Regel übermittelt wird und wie man so etwas versäumen kann, antwortete er aber nur: "Ich bin nicht der Ferrari-Pressesprecher - keine Ahnung, was die über Mittag gemacht haben."
Mit dem dritten Platz von Kimi Räikkönen, durch den McLaren-Mercedes mit Lewis Hamilton nur noch vier Punkte auf den endgültigen Gewinn der Fahrer-WM fehlen, sei Ferrari heute noch "gut bedient" gewesen, meinte Haug weiter. Ohne die Kollision zwischen den Red-Bull-Boliden von Mark Webber und Sebastian Vettel hätte die WM-Krone nämlich schon heute nach Woking beziehungsweise Stuttgart wandern können...









