Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE 
Live-Ticker

Formel 1 live!

Verpassen Sie keine Formel-1-Session! Im kostenlosen Live-Ticker verfolgen Sie das Geschehen an allen Grand-Prix-Wochenenden. Wir berichten live über die Freien Trainings, das Qualifying und das Rennen!
Live-Ticker starten
good to know you
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Die Reifenbelastung beim Monaco-GP
Datum: 23.05.2012
(2)
Weitere Formel 1-Videos
Die aktuelle Umfrage

Finden Sie, genau wie Michael Schumacher, dass die aktuellen Pirelli-Reifen Formel-1-unwürdig sind, weil man mit ihnen nicht mehr permanent ans Limit gehen kann?

Ja
Nein
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Ferrari beim Heimspiel zum Auftakt voran

07. September 2007 - 11:31 Uhr

Kimi Räikkönen und Felipe Massa waren im ersten Freien Training in Monza schneller als die Silberpfeile - Nico Rosberg starker Fünfter

Kimi Räikkönen
Kimi Räikkönen war im ersten Freien Training schneller als Felipe Massa
© Ferrari

(Motorsport-Total.com) - 1:23.155 Minuten war die Bestzeit, die Fernando Alonso (McLaren-Mercedes) beim Test vor einer Woche markiert hat - und die wurde heute gleich im ersten Freien Training zum Grand Prix von Italien unterboten: Kimi Räikkönen (20 Runden) benötigte vor heimischem Ferrari-Publikum nur 1:22.446 Minuten für den 5,793 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs in der Nähe von Mailand.

Obwohl von Anfang an sonnige und trockene Bedingungen bei 20 bis 22 Grad herrschten, wurde zunächst nur wenig gefahren, weil die Teams natürlich auf die Testdaten von vergangener Woche zurückgreifen können. Im Laufe der 90 Minuten nahm die Session dann aber immer mehr Fahrt auf, weil die Strecke auch immer griffiger wurde. Schlussendlich hatten nach abgelaufener Zeit die Hausherren von Ferrari die Nase vorne.

Ferrari vor McLaren-Mercedes

Räikkönen distanzierte seinen Teamkollegen Felipe Massa (17 Runden) um 0,144 Sekunden, Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes/18 Runden) um 0,172. Fernando Alonso im zweiten Silberpfeil stand nach anfänglichen Fehlzündungen des Motors lange an der Box, absolvierte daher nur zwölf Runden, robbte sich aber im letzten schnellen Versuch noch bis auf 0,394 Sekunden an die Spitze heran. Dennoch: So souverän wie beim Test wirkte McLaren-Mercedes heute nicht.

Das lag auch daran, dass sich Hamilton (in der ersten Schikane) und Alonso (in der Variante della Roggia) je einmal drehten - aber bei weitem nicht als die einzigen Fahrer: Immer wieder verbremste sich jemand vor einer der neuralgischen Schikanen, so zum Beispiel auch Vitantonio Liuzzi (22./Toro-Rosso-Ferrari/+ 3,316/25 Runden), der in einer der Lesmo-Kurven zu optimistisch war. All diese Zwischenfälle blieben aber ohne Folgen oder Materialschaden.

Schnellster Verfolger der Top 4 war zu Beginn des Wochenendes Nico Rosberg (Williams-Toyota/+ 1,026/21 Runden), der anfangs noch über Handlingprobleme mit dem losen Heck klagte, dann aber immer schneller wurde - übrigens mit einem neuen Frontflügel am FW29. Hinter ihm reihten sich Jenson Button (Honda/+ 1,222/21 Runden), Giancarlo Fisichella (Renault/+ 1,225/22 Runden) und Robert Kubica (BMW Sauber F1 Team/+ 1,257/22 Runden) ein.

Heidfeld mit weichen Reifen unterwegs

Nick Heidfeld
Nick Heidfeld ging im ersten Training in Monza erst sehr spät auf die Strecke
© xpb.cc

Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team/+ 1,440/17 Runden) wurde hinter seinem Teamkollegen Neunter und war einer der wenigen Fahrer, die früh die weichen Reifen aufziehen ließen. Der Deutsche wäre übrigens eigentlich noch um eine Zehntelsekunde schneller gewesen, doch seine schnellste Runde wurde ihm von der Rennleitung gestrichen, weil er dabei in der fünften Kurve die Strecke abkürzte.

Eher bescheiden unterwegs waren zum Auftakt Ralf Schumacher (15./Toyota/+ 2,214/20 Runden) und Alexander Wurz (16./Williams-Toyota/+ 2,243/29 Runden), die gegen ihre Teamkollegen jeweils klar das Nachsehen hatten. Dafür stellten Adrian Sutil (19./+ 2,684/24 Runden) mit dem neuen B-Modell des Spyker-Ferrari, das gut zu funktionieren scheint, und Sebastian Vettel (20./Toro-Rosso-Ferrari/+ 2,993/25 Runden) ihre internen Rivalen deutlich in den Schatten.

Übrigens: Schnellster auf der Start- und Zielgeraden war Kubica mit 347 km/h.

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben