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Fahrer von Spykers B-Modell enttäuscht
Viel hatten sich Adrian Sutil und Sykon Yamamoto von der B-Version des F8-VII erwartet, doch die Premiere in Monza war eine herbe Enttäuschung
(Motorsport-Total.com) - Als das Spyker-Team am Saisonbeginn erstmals eine B-Version des F8-VII ankündigte, war von einer Steigerung von einer Sekunde pro Runde die Rede. Diese kühne Prognose wurde zwar später etwas abgeschwächt und vager formuliert, doch ein bisschen mehr als das, was am vergangenen Wochenende bei der Premiere in Monza zu sehen war, hätten sich die Fahrer schon erhofft.
"Es gibt keine echte Verbesserung", wird Adrian Sutil von 'autosport.com' zitiert. Wir hatten mehr erwartet, aber der Abstand ist wirklich groß - zu groß." Der Deutsche warf zwar ein, dass Monza keine optimale Strecke sei, um das Potenzial eines neuen Autos zu evaluieren, doch Tendenzen könne man erkennen. Dennoch: "Wir müssen erst eine echte Strecke abwarten, eine Downforcestrecke wie Spa. Das ist unsere letzte Chance, etwas zu zeigen."
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Teamkollege Sakon Yamamoto schlug ähnliche Töne an, zeigte sich aber zumindest etwas optimistischer: "Es ist schwierig, den A direkt mit dem B zu vergleichen. Das Downforceniveau zwischen der Türkei und hier ist komplett anders, aber ich konnte spüren, dass das Auto stabiler ist, speziell beim Bremsen und Einlenken, was ja schon mal eine Verbesserung ist", gab der Japaner in Monza zu Protokoll.
Die Zahlen sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache: Sutil und Yamamoto belegten im Qualifying, im Rennen und in den schnellsten Rennrunden jeweils die letzten beiden Plätze - im Schnitt um knapp eine halbe Sekunde hinter dem nächstlangsamsten Fahrzeug. Das legt auch den Verdacht nahe, dass Sutils ermutigende Zeiten im Freitagstraining durch etwas weniger Benzin als bei der Konkurrenz zustande gekommen sein könnten.










