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Belgien: "Durchschnittliches" Qualifying für Toyota

15. September 2007 - 16:44 Uhr

Obwohl Jarno Trulli und Ralf Schumacher in der vorderen Hälfte der Startaufstellung stehen, war man bei Toyota mit dem Qualifying nicht ganz zufrieden

Jarno Trulli
Jarno Trulli gewann das Stallduell gegen Ralf Schumacher einmal mehr
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Toyota-Team erreichte heute im Qualifying in Spa-Francorchamps die Positionen acht (Jarno Trulli) und elf (Ralf Schumacher), wobei beide durch die Rückversetzung von Robert Kubica um einen Platz aufrückten. Außerdem waren die beiden ähnlich schnell unterwegs, Schumacher hatte in Q2 aber wieder einmal die Hundertstel gegen sich.

"Ich bin zufrieden", erklärte Trulli. "Wir haben einen guten Job gemacht und sind dank des Teams in den Top 10. Es war bisher ein reibungsloses Wochenende. Der achte Platz ist nicht schlecht für das Rennen. Es ist immer schwierig, in der Formel 1 zu überholen, aber ich werde alles geben, um Positionen gutzumachen. Ich denke, wir haben eine gute Strategie, wenn ich Q3 analysiere, also bin ich zuversichtlich. Das Ziel ist es, endlich wieder in die Punkte zu kommen, auf der besten Strecke der Welt, und ich werde mein Betses geben. Ich hoffe nur, dass von Anfang bis Ende alles gut laufen wird."

Schumacher sagte: "Es ist frustrierend, nicht in den Top 10 zu sein, denn ich denke, wir wären schnell genug gewesen. Das Training lief gut und wir waren hoffnungsvoll hinsichtlich eines guten Resultats im Qualifying. Ich denke, wir sahen gut aus, aber in Q2 lief die Runde aus der Box heraus nicht wie geplant und ich konnte die Bremsen und Reifen nicht ideal aufwärmen, daher hatte ich Untersteuern. Das war's! Natürlich ist es für Jarno einfacher, weil er in den Top 10 steht, aber ich werde mein Bestes geben und schauen, was noch drin ist."

Und Technikchef Pascal Vasselon fügte an: "Das war ein durchschnittliches Resultat. Jarno hat es in die Top 10 geschafft, aber nach den Trainings hatten wir mehr erwartet. Jarno machte in Q1 und Q2 einen guten Job, aber er hatte Aufwärmprobleme und Untersteuern auf seiner schnellen Runde. Sonst lief alles gut. Die Optionsreifen waren genau wie nach dem Test erwartet, da gab es keine Überraschungen. Für das Rennen sind nun Punkte das erklärte Ziel."

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