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Alonso fühlt sich ungerecht behandelt
Fernando Alonso weist den Erpressungsvorwurf weit von sich und findet, dass er von den Medien momentan ungerecht behandelt wird
(Motorsport-Total.com) - Als zwischen Fernando Alonso und McLaren-Mercedes das absolute Stimmungstief erreicht war, kamen einige brisante Details an die Öffentlichkeit. Sogar von einem Erpressungsversuch gegen Teamchef Ron Dennis war da die Rede, um endlich wie eine Nummer eins behandelt zu werden. Doch der amtierende Weltmeister fühlt sich wegen dieser Berichte diskriminiert.
"Ich glaube, dass viele Dinge, die in Zusammenhang mit der Spionage und mir gesagt wurden, total falsch sind. Aber so etwas kommt vor, nur kann ich nicht jeden Tag kommentieren, was diese Woche wieder behauptet wurde. Damit verschwende ich keine Zeit. Im Moment konzentriere ich mich voll und ganz auf die letzten drei Rennen. Das ist die Wahrheit", gab der WM-Zweite heute in Fuji vor versammelten Journalisten zu Protokoll.

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Damit spielte er natürlich auf die bereits erwähnte Erpressungsgeschichte an, schließlich soll er laut Dennis in Ungarn damit gedroht haben, seinen Spionage-E-Mail-Verkehr mit Testfahrer Pedro de la Rosa an die FIA weiterzuleiten. Dennis zeigte sich daraufhin gezwungenermaßen selbst bei der FIA an, um Alonso zuvorzukommen, und erklärte später, das Verhältnis zu seinem Superstar sei "mehr als unterkühlt".









