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Schumacher: Hätten noch Arbeit zu erledigen gehabt
Ralf Schumacher ist mit seinen zwei Monza-Testtagen nicht zufrieden, denn auch am Freitag verlor man wertvolle Zeit, weil die Strecke nass war
(Motorsport-Total.com) - Wegen der feuchten Strecke musste Ralf Schumacher mit seinem Toyota wie die Konkurrenz am Freitag in Monza zunächst abwarten, bis sich die Bedingungen auf der Strecke gebessert hatten. Erst nach einer vorgezogenen Mittagspause ging man auf die Piste, und der Deutsche konnte sich hauptsächlich auf mechanische Setup-Arbeit konzentrieren, spulte 39 Runden ab und hatte auf Platz 7 1,552 Sekunden Rückstand auf Pedro de la Rosa.
"Es war heute ein etwas frustrierender Tag", so Ralf Schumacher. "Einmal mehr verloren wir wegen des Regens den Morgen. Erneut war der Asphalt grün, und wir verloren am Nachmittag zusätzliche Zeit, als das Auto wegen eines kleinen technischen Problems auf der Strecke stehen blieb."

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"Ich konzentrierte mich auf die mechanischen Aspekte des Setups, aber am Ende des Tages hatte ich immer noch das Gefühl, dass wir Arbeit zu erledigen haben. Es war zudem schwierig, aussagekräftige Vergleiche durchzuführen, da am Ende der Einheit ein Motor kaputt ging und dadurch Öl in Kurve eins auf die Strecke kam."
"Der Test begann gut", meint Testteam-Manager Gerd Pfeiffer, "und wir fuhren an den ersten beiden Tagen praktisch ohne Unterbrechung und machten mit Jarno gute Fortschritte. Er hatte ein solides Vertrauen in das Auto, als er Mittwochnacht abreiste, und freute sich auf sein Heim-Rennen."
"Ralf hatte hingegen etwas mehr Pech, das Wetter radierte sowohl den Donnerstag- als auch den Freitagmorgen aus. Es war ein langer Test gewesen und das Team hat gut gearbeitet, aber Ralf hat das Gefühl, dass noch Fortschritte erzielt werden müssen. Wir werden nun die Daten vor dem kommenden Freien Training am Freitag in Monza sorgfältig analysieren."









