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Heidfeld: Die Formel 1 ist das Risiko wert
Die schweren Unfälle von Kubica und Hamilton haben gezeigt, dass die Formel 1 nach wie vor ein gefährlicher Sport ist - doch Nick Heidfeld hat keine Angst
(Motorsport-Total.com) - Obwohl die Sicherheitsstandards der Formel 1 in den vergangenen Jahren enorm verbessert wurden, zählt der Job des Formel-1-Piloten noch immer zu den riskanten Berufen. Dennoch hat Nick Heidfeld nie an seiner Profession gezweifelt.
"Ich mache Motorsport seit fast 20 Jahren, und es ist für mich eine ganz normale Sache", wird der Mönchengladbacher auf der Webseite des BMW Sauber F1 Teams zitiert. "Es ist für mich nicht so, dass ich im Auto sitze und denke, es ist riskant, was ich da mache."

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Robert Kubicas heftiger Unfall in Montréal hatte beide Seiten der Formel 1 aufgezeigt: Einerseits helfen technische Innovationen, das Risiko schwerer Verletzungen in Grenzen zu halten, anderseits gibt es keine vollständige Sicherheit in der "Königsklasse des Motorsports".
Heidfeld ist sich dessen bewusst: "Ich weiß natürlich, dass es gefährlich sein kann in der Formel 1, auch wenn sich die Sicherheit in den letzten Jahren deutlich verbessert hat - sowohl was die Strecken betrifft als auch die Fahrzeuge", sagt der Deutsche. "Aber man muss sich da einfach selbst fragen, ob es das Risiko wert ist, in der Formel 1 zu fahren. Die Frage konnte ich bisher immer mit 'ja' beantworten."











