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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Speed: "Sie wollen uns unbedingt loswerden"
Die Stimmung bei Toro Rosso scheint extrem angespannt zu sein - Handgreiflichkeiten nach dem Rennen am Nürburgring?
(Motorsport-Total.com) - Gute Laune gehört bei Red Bull und Toro Rosso eigentlich zum Pflichtprogramm, allerdings nur, was das lockere Image nach außen angeht. Hinter den Kulissen scheint es bei Toro Rosso jedoch immer mehr zu krachen. Dass die Piloten Scott Speed und Tonio Liuzzi aussortiert werden könnten, ist ein offenes Geheimnis, ihr frühes Doppel-Aus am Nürburgring hat da sicher auch nicht weiter geholfen.
Zu Beginn der dritten Runde erwischte es zunächst Speed in der großen Regenpfütze in Kurve 1. "Wie alle anderen, die zu dieser Zeit dort auf der Strecke waren, hatte ich Aquaplaning und bin einfach quer über den Kurs geschwommen", berichtete der Amerikaner. "Ich habe 300 Meter vor der Kurve gebremst und bin trotzdem in die Reifenstapel gerutscht. Ich weiß nicht, ob da Öl auf der Strecke war oder einfach zuviel Wasser für die Intermediate-Reifen. Aber wie alle anderen bin ich einfach gerade in die Mauer gerutscht und damit war mein Rennen beendet."

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Sein Teamkollege Liuzzi gesellte sich kurz darauf dazu. Er kam gerade vom Reifenwechsel aus der Box, hatte aber offenbar ein technisches Problem, das er sich zugezogen hatte, als in in der ersten Runde ein anderes Auto von hinten gerammt hatte. Der Italiener rodelte knapp am Safetycar vorbei und streifte im Kiesbett noch ein Bergungsfahrzeug.
Hat Tost seinen Piloten "angegriffen"?
Danach scheinen bei Toro Rosso die Nerven blank gelegen zu haben. Angeblich soll es sogar zu Handgreiflichkeiten gekommen sein. Als Speed zur Box zurückkehrte, gab es zunächst heftige Diskussionen. Als sich Speed umdrehte und wieder weggehen wollte, soll Teamchef Franz Tost unbestätigten Augenzeugenberichten zufolge nach ihm gegriffen haben - die Zeugen beschrieben das als "Angriff".
Ob das so stimmt oder nicht, sei dahingestellt - allerdings ist Fakt, dass Tost nach dem Rennen laut Kritik an seinen Piloten geäußert hat. Das ist Wasser auf die Mühlen derer, die schon lange über einen baldigen Rauswurf des Amerikaners bei Toro Rosso spekulieren. Auch wenn Speed unterwegs zum nächsten Test in Mugello ist, wird nun gemunkelt, dass er in Budapest schon nicht mehr im Auto sitzen könnte.
"Man muss kein Raketenforscher sein um zu sehen, dass sie alles tun, um mich und Tonio los zu werden", hatte ein frustrierter Speed schon am Samstag im Interview mit 'Speed TV' gesagt. "Gerhard Berger und Franz Tost haben ihre eigenen Zukunftspläne und dementsprechend äußern sie sich auch. Es hat nichts mit einer Leistung auf der Strecke zu tun, das ist sicher. Es ist aber auch klar, dass Tonio und ich von unseren Chefs nur sehr wenig Unterstützung bekommen."
Das ginge schon seit zwei Jahren so, berichtete Speed weiter. Irgendwann sei es ihm egal gewesen: "Wenn ich nächstes Jahr nicht mehr in der Formel 1 sein sollte oder bei einem anderen Team, ist es okay", sei seine Devise, und seitdem sei er auch viel entspannter und bringe bessere Ergebnisse. Nach Partystimmung klingt das alles nicht unbedingt.









