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Permane: Fallen nicht zurück

17. Juli 2007 - 18:00 Uhr

Der Leitende Renningenieur von Renault hofft auf neue Aerodynamikteile, um dem BMW Sauber F1 Team endlich gefährlich werden zu können

Giancarlo Fisichella
Am Nürburgring möchte Renault auch im Rennen die Nase vorn haben
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - An der Spitze liefern sich Ferrari und McLaren-Mercedes einen Schlagabtausch, dahinter möchte Renault das BMW Sauber F1 Team unter Druck setzen, doch trotz einiger Verbesserungen fehlte den Franzosen bisher der letzte große Schritt. In Magny-Cours und Silverstone wollte man zur großen Attacke blasen, bei der dann aber wenig herauskam. Immerhin sieht der Leitende Renningenieur Alan Permane keinen rückwärtigen Trend.

"Ich denke nicht, dass wir zurückfallen", erklärte er gegenüber 'SpeedTV'. "Wir sind in etwa da, wo wir waren. Wir hatten aber gehofft, dass wir zu ihnen aufschließen können." Im Qualifying sei dieser Schritt bereits gelungen. "Aber leider haben wir im Rennen nicht das Tempo dafür." Sehr viel fehle aber nicht.

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"Wir brauchen einige Zehntelsekunden, da sprechen die Fakten für sich selbst", fuhr er fort. "Mit den Fahrern oder den Autos war nichts Besonderes falsch, wir brauchen einfach einige Zehntelsekunden." Diese sollen nun am Nürburgring durch neue Aerodynamikentwicklungen kommen. "Wenn diese fruchten wie erwartet, dann sollten wir auf einer Stufe mit BMW sein. Hoffentlich können wir dann auch im Rennen mithalten."

In Silverstone kam für Renault zudem noch ein Reifenproblem hinzu, vor allem der weichere Pneu sorgte für Graining. "Wenn wir gekonnt hätten, dann hätten wir drei Sätze harte Reifen verwendet", so Permane. "Mit dem Weichen hatten wir vorn und hinten Graining. Als die Reifen dann sauber waren, war es wesentlich einfacher."

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