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Kundenauto-Streit vor dem Ende?
Nach einem Treffen im Anschluss an das 1. Freie Training in Silverstone sollen sich die Teams einig geworden sein, nun fehlt noch die Unterschriften
(Motorsport-Total.com) - Formel-1-Boss Bernie Ecclestone traf sich nach dem 1. Freien Training in Silverstone zu einem rund einstündigen Treffen mit dem Teamchefs, dabei sollen die Teams Super Aguri und Scuderia Toro Rosso Informationen unserer Kollegen von 'autosport.com' zu Folge endlich eingelenkt und einem Kompromiss zugestimmt haben. Beide Teams setzen Autos ein, die sie nich selbst entwickelt haben, sondern trickreich über eine Drittfirma von Honda respektive Red Bull erworben haben.
Der 76-Jährige hofft, dass die Teams am Samstag eine Vereinbarung unterzeichnen und das leidige Thema damit endlich vom Tisch ist. Angeblich sollen sich die beiden Teams sowie Spyker - die gegen die Kundenautos vor Gericht gezogen sind - die Einnahmen aus dem Verkauf der Fernsehrechte teilen. Spyker würde damit kein Geld verlieren, wenn es - wie erwartet - von den beiden Teams geschlagen wird und damit das elfte Team ist, welches leer ausgeht.

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Dieser Vorschlag ist nicht neu, er wurde schon am Rande des USA-Grand-Prix' vorgelegt, damals jedoch vom Super Aguri F1 Team abgelehnt, das sich im Recht sieht. Spyker hatte sich daraufhin per Brief bei der FIA, Ecclestone und den Teams darüber beschwert, dass der japanische Rennstall vom Honda Racing F1 Team Teile erhält. Ab dem kommenden Jahr sollen Teams, die Kundenautos einsetzen, nicht mehr den vollen Anteil an den Einnahmen erhalten.










