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Fanartikel
DVD Michael SchumacherEr ist der Angstgegner eines jeden Rennfahrers und nach dem siebenmaligen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft der erfolgreichste Pilot dieser Rennserie. Zweimal gewann Michael Schumacher die Weltmeisterschaft mit dem Benetton -Team, und nach 1996 holte er fuenfmal den Meisterschafts-Titel für den Ferrari-Rennstall. Neben seinen Formel 1-Rekorden ist Michael Schumacher Familienvater, Botschafter der UNESCO, Sportler des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und mehrfacher Millionaer. Er ist an der Entwicklung der Ferrari -Straßenautos beteiligt, kuemmerte sich um das Thema Straßenverkehrs-Sicherheit und spielt gerne Fussball. Michael Schumacher wird geliebt und gehasst, bewundert und verdammt. Er ist kompromisslos auf der Rennstrecke und zahlreiche Skandale kratzten am Image des Ferrari-Stars. Diese DVD fuehrt Sie in Hochgeschwindigkeit in das Leben eines Rennfahrers, der ein Unsterblicher in der Hall of Fame des Motorsports ist. Nichts fuer schwache Nerven.
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Der Tag danach: "Show auf dem Wasser"
Die Experten staunen noch über das turbulente Regenrennen am Nürburgring, während Fernando Alonso selbst von den Italienern gefeiert wird
(Motorsport-Total.com/sid) - Nach dem verrücktesten Rennen des Jahres und dem Triumph von Weltmeister Fernando Alonso haben die Formel-1-Fans für den Rest der Saison nur einen Wunsch: mehr Regen! "Es ist eigentlich schade, dass die Formel 1 nur spannende Rennen produziert, wenn das Wetter verrückt spielt. Am Sonntag haben wir wieder einmal einen Grand Prix gesehen, bei dem das Hirn und der Popometer eingeschaltet werden mussten", sagte 'Motorsport-Total.com'-Experte Hans-Joachim Stuck über den Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring.
Auch Ex-Rennfahrer Christian Danner stellte fest, "dass der Wettergott eine festgefahrene Hierarchie verschieben kann: Nur der Regen gibt den nötigen Spielraum, einmal gegen den Strom zu schwimmen. Ohne den Rennabbruch hätte Markus Winkelhock noch eine ganze Weile vorne gelegen", meinte Danner.
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Führungsrunden für Winkelhock
Während Experten über Nachtrennen oder neue Stadtkurse, über Regeländerungen und neue Technikkonzepte nachdenken, kann ein einfacher "Eifelmonsun" Formel-1-Piloten mit ihren Autos zu Synchronschwimmern machen und sogar einen cleveren Debütanten wie Winkelhock kurzzeitig an die Spitze spülen.
Was auch Mercedes-Sportchef Norbert Haug, der ein enger Freund der Familie Winkelhock ist, sehr gefreut hat. "Er war gewitzt genug, den Spyker ins rechte Licht zu setzen", sagte Haug, der zugleich den ersten Silberpfeil-Heimsieg in der Eifel seit 1998 bejubeln durfte: "In diesem Rennen war einfach alles drin." Kein Wunder, dass auch 'RTL' mit 8,01 Millionen Zuschauern im Schnitt die bislang beste Einschaltquote des Jahres verbuchte.
Entsprechend fielen auch die weltweiten Reaktionen aus: "Show auf dem Wasser", titelte am Montag die italienische Zeitung 'Corriere della Sera' trotz der Ferrari-Niederlage. Und die renommierte Londoner 'Times' sinnierte bereits, dass Formel-1-Boss Bernie Ecclestone vielleicht auf allen Strecken Berieselungsanlagen installieren lassen sollte.
McLaren-Mercedes-Pilot Alonso dürfte das recht sein: "Ich liebe den Regen", sagte der Weltmeister, der sich durch sein spektakuläres Überholmanöver gegen Felipe Massa im Ferrari den Sieg holte und bis auf zwei Punkte an seinen in der WM-Wertung führenden Teamkollegen Lewis Hamilton heranbrachte.
Viel Lob für Alonso
In seiner spanischen Heimat wurde Alonso für diesen "meisterlichen Streich" ('El Mundo Deportivo') in höchsten Tönen gelobt. Die Tageszeitung 'La Vanguardia' aus Barcelona schrieb vom "König im Regen", das Anzeigenblatt 'Metro' kürte den Asturier sogar zum "Kaiser vom Nürburgring". Selbst in der Ferrari-Heimat Italien erkannte man die Klasse des Rivalen an: "Super-Alonso erteilt Massa eine Lektion", schrieb die 'Gazzetta dello Sport'.
Shooting-Star Hamilton unterdessen verbuchte sein erstes Formel-1-Rennen, in dem er nicht auf dem Podium stand, als wichtige Erfahrung: "Ich habe heute zehnmal mehr gelernt als in den letzten Rennen", sagte der 22-Jährige, der nach seinem schweren Unfall am Samstag erst Sonntagmorgen grünes Licht für das Rennen bekam, in dem er dann einen Reifenschaden und einen Ausflug durchs Kiesbett erlebte sowie selbst taktische Fehler machte.
"Das war ein wirklich außergewöhnliches Wochenende und eine neue Erfahrung für mich", sagte Hamilton. "Aus einem schlechten Wochenende kann man seine Lehren ziehen, und das werde ich tun. Ich wusste und habe immer gesagt, dass ich nicht immer auf dem Podium stehen kann. Deshalb war ich auf diesen Moment vorbereitet."









