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Albers erwägt rechtliche Schritte gegen Spyker
Christian Albers will seinen Rauswurf bei Spyker nicht auf sich sitzen lassen und erwägt nun sogar rechtliche Schritte gegen seinen Ex-Arbeitgeber
(Motorsport-Total.com) - Heute Morgen hat das Spyker-Team bekannt gegeben, dass Christijan Albers ab sofort nicht mehr im zweiten Cockpit neben Adrian Sutil Platz nehmen darf, weil einer der Sponsoren des Niederländers in Zahlungsverzug ist. Schon bis zum nächsten Rennen am Nürburgring soll ein Ersatzmann gefunden werden.
"Das war natürlich eine unschöne Überraschung", wird Albers von der eng mit ihm verknüpften Internetseite 'GPUpdate.net' zitiert. "Vom Rennfahren her wurde es gerade immer besser und besser. Dies war eine rein auf geschäftlichen Dingen basierende Entscheidung. Es ist wirklich schade, denn ich hatte mich schon so darauf gefreut, endlich das B-Auto von Spyker zu fahren."
Da im Hintergrund in den vergangenen Wochen wohl auch politisch einiges gegen ihn gelaufen ist, erwägt er nun sogar rechtliche Schritte: "Ich hoffe, bald mit Spyker über die Sache sprechen zu können, denn mir wurde versprochen, dass ich die Saison zu Ende fahren darf. Um zu sagen, ob wir rechtliche Schritte gegen das Team einleiten werden, ist es noch zu früh, aber das könnte gut möglich sein", kündigte der 28-Jährige an.
Sorgen um seine Zukunft in der Formel 1 macht sich Albers nicht: "Ob ich eine Zukunft in der Formel 1 habe? Natürlich, denn es gibt immer eine Zukunft und ich gebe nicht auf. Es wird nicht einfach, zu fighten und an die Spitze zu kommen, aber ich werde alles geben. Es gibt in der Formel 1 mehr als nur Spyker", sagte er süffisant.









