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Super Aguri trotz Problemen zufrieden

15. Juni 2007 - 23:56 Uhr

Ein schneller Motor- und Getriebetausch an Davidsons Auto am Morgen konnten den positiven Eindruck bei Super Aguri nicht stören

Takuma Sato
Takuma Sato hatte einen ungewohnten Trainingstag zu absolvieren
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Anthony Davidson verbrachte am ersten Trainingstag in Indianapolis mehr Zeit an der Box, als ihm lieb war. An seinem Auto mussten im 1. Freien Training der Motor und das Getriebe getauscht werden - was am Freitag noch ohne Strafe möglich ist. Takuma Sato fuhr das Testprogramm seines Teamkollegen mit, was ungewohnt war, aber wohl gut funktionierte. Die Stimmung im Team jedenfalls war am Ende des Tages gut.

"Es war ein guter Tag", so Sato. "An Anthonys Auto gab es ein Problem, also mussten wir zu einem gemeinsamen Programm wechselt, das nicht unser Originalplan war.Letztlich konnten wir aber das erreichen, was wir wollten. Wir haben verschiedene Flügeleinstellungen und die Reifen getestet. Der Freitag war normal und verlief problemlos."

Davon konnte Davidson nicht reden, doch auch der Engländer war nicht unzufrieden mit dem Auto. "Es war ein interessanter Tag, die Strecke änderte sich von Anfang bis zum Ende", erklärte er. "Aber die Strecke kam unserem Auto immer mehr entgehen, desto mehr Gummi gelegt wurde. Wir haben eine gute Balance gefunden und ich bin zufrieden mit der heute getätigten Arbeit. Ich freue mich auf das morgige Qualifying."

"Anthony hat im ersten Training ein wenig Zeit verloren, wir mussten Motor und Getriebe wechseln", so Graham Taylor, der Sportliche Leiter des Teams. "Die Jungs konnten das Auto noch während des Trainings wieder rausschicken, das war gute Arbeit. Die Strecke kam uns zu Beginn nicht entgegen, wurde aber immer besser."

"Dabei schien es am Morgen überhaupt keine Besserung der Strecke zu geben, aber am Nachmittag schien es, als könnten alle etwas schneller werden - da waren aber auch die Temperaturen höher", fuhr er fort. "Ich glaube, wir müssen noch herausarbeiten, welchen Speed wir auf den Geraden brauchen und wir viel Abtrieb wir belassen sollten. Darauf sollten wir uns nun konzentrieren.

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