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Für weitere Infos stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
info@rent2race.de
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Spyker muss noch am Setup feilen
Bis auf einen Dreher von Adrian Sutil erlebte das Spyker-Team in Indianapolis einen produktiven, wenn auch langsamen ersten Trainingstag
(Motorsport-Total.com) - Das Spyker-Team hat einen produktiven ersten Tag beim US-Grand-Prix in Indianapolis hinter sich. In einer Trainingssession, bei der das Feld nahe zusammen lag, klassierten sich Christijan Albers und Adrian Sutil rund zwei Sekunden hinter der Tagesbestzeit.
Sutil sorgte am Vormittag für einen kurzen Aufreger, als er mit einem Reifen ins Gras rutschte und abflog. Der Wagen blieb aber unbeschadet und so konnte der Deutsche auch in die zweite Session starten: "Der Tag war okay. In der Morgensession haben wir versucht, die Elektronik einzustellen, und wir waren mit dem Setup des Wagens zufrieden."
"Am Nachmittag fanden wir heraus, dass wir keine Verbesserung von einem alten zu einem neuen Reifensatz feststellen konnten und ich fuhr meine schnellste Runde auf harten. Das Ziel muss also sein, zu verstehen, wie wir mit unserem Setup die Reifen am besten nützen können", so Sutil weiter.
Albers fuhr am Nachmittag seine schnellste Runde in 1:14.225 Minuten und war damit um 0,3 Sekunden schneller als sein Teamkollege: "Heute war ein solider Tag, an dem wir verschiede Setups und Reifenmischungen ausprobieren konnten. Das Feld liegt eng beisammen, aber wir haben immer noch einen kleinen Rückstand. Wenn mir morgen noch näher heranfahren könnten, wäre das sehr gut", kommentierte er.
Technikdirektor Mike Gascoyne zeigte sich mit dem Gezeigten zufrieden: "Ein recht guter Auftakt, an dem wir uns auf die Reifen und das Setup konzentriert haben. Wir haben einiges an Arbeit erledigt, obwohl sich die Strecke im Laufe des Tages stark verändert hat."
Laut Gascoyne gab es keine nennenswerten Probleme, außer mit "der geringen Downforce, wo der Wagen unruhig wird, besonders beim Anbremsen. Neben Adrians Dreher, als er ein Rad aufs Grün bekam, gab es aber nichts nennenswert Negatives, weswegen wir am Setup für morgen arbeiten konnten."












