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Spyker: Gascoyne mit Fahrern nicht zufrieden

16. Juni 2007 - 21:26 Uhr

Adrian Sutil entschied das Qualifyingduell in Indianapolis wieder einmal für sich, dennoch war Technikchef Mike Gascoyne unzufrieden

Christijan Albers
Das Spyker-Team fällt immer deutlicher hinter den Rest des Feldes zurück
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Enttäuschend verlief die Qualifikation für den großen Preis der USA für das Spyker-Team. Die beiden Piloten Adrian Sutil und Christijan Albers erreichten lediglich die Ränge 21 und 22 und schieden somit wieder einmal bereits im ersten Umlauf aus.

Sutil blickte mit gemischten Gefühlen auf die Qualifikation zurück: "Der erste Versuch war in Ordnung, ich hatte allerdings einigen Verkehr. Beim zweiten Mal lief es noch besser. Als ich danach neue Reifen aufziehen ließ, um meinen dritten Turn zu fahren, hatte ich mit meinen Vorderreifen Probleme und kam in der ersten Kurve zu weit raus." Dennoch freut sich der Deutsche auf das morgige Rennen. "Mit der langen Geraden und den überhöhten Kurven sollte es eigentlich ganz leicht sein, andere Autos zu überholen."

Sein Teamkollege Albers war abermals langsamer als der Newcomer. Dennoch bleibt dieser für das morgige Rennen optimistisch: "Es war kein schlechtes Qualifying, wir haben unser Bestes gegeben. Alle sind sehr eng zusammen und es ist daher nicht leicht, eine schnelle Runde zu fahren. Ich habe bereits Zeit verloren, als ich zur ersten Kurve kam, nachdem ich keinen Windschatten auf der Geraden nutzen konnte. Hoffentlich haben wir für morgen ein gutes Auto, mit dem wir nach vorne fahren können, wie vor einer Woche in Montréal."

Mike Gascoyne, seines Zeichens Technischer Direktor, war mit beiden Leistungen nicht zufrieden: "Sowohl Christijan als auch Adrian konnten sich in ihrem zweiten Versuch nicht steigern. Obwohl ich nicht glaube, dass wir uns vom Platz her verbessert hätten, wären wir doch um einiges näher an den vorderen Autos dran. Ich denke, wir werden morgen eine anständige Rennpace fahren und mit den Fahrern vor uns mithalten. Jetzt müssen wir noch die richtige Strategie ausarbeiten."

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