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Sato fühlt sich nach wie vor unfair behandelt
Super Aguri F1 Team-Pilot Takuma Sato fühlt sich von der Rennleitung unfair behandelt, die ihm für Magny-Cours eine 10-Plätze-Strafe auferlegt hat
(Motorsport-Total.com) - Takuma Sato leistete sich beim Großen Preis der USA gleich zwei Patzer: Er überholte unter Gelb und rutschte danach ins Kiesbett, wo er stecken blieb. Weil die Rennleitung eine Strafe nicht mehr anwenden konnte, wird Sato beim kommenden Rennen in der Startaufstellung um zehn Plätze nach hinten versetzt. Damit weiß der Japaner schon bei seiner Reise nach Magny-Cours, dass er beim Frankreich-Grand-Prix kaum eine Chance haben wird, in die Punkte zu fahren.
Die Bestrafung kann Sato jedoch überhaupt nicht nachvollziehen: "Ich wusste von dem Vorfall und der gelben Flagge in Kurve 1, das war ja offensichtlich", schreibt der 30-Jährige auf seiner Internetseite. "Als ich auf der Geraden fuhr, da wusste ich, dass Jenson genau hinter mir ist und in meinen Windschatten gekommen ist. Ich dachte, dass er nicht realisiert, dass dort gelbe Flaggen sind."
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"Er versuchte zu überholen und wir fuhren Seite an Seite durch Kurve 1. Er zögerte und bremste früher. Ich dachte, dass er das Manöver abbricht, aus diesem Grund hielt ich meine Position", so Sato, der ferner die Platzierung der Flaggenposten kritisierte, da beide Fahrer nicht ausreichend Zeit gehabt hätten, sich vor der Kurve wieder einzusortieren, ohne dass ein Fahrer einen Vorteil daraus zieht.
"Die gelben Flaggen wurden viel zu spät gezeigt, genau vor der Kurve, nur 50 Meter vor dem Zwischenfall. Wir fuhren absolut Seite an Seite, in Bezug auf die Positionen sah es im Fernsehen so aus, als wären wir gleichauf, aber es gab eine Schleife die zeigt, dass Jenson vorn lag. Dadurch sah es dann so aus, als würde ich ihn überholen, aber die Strafe ist natürlich wirklich hart."











