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Reifen und Kurven sind Webbers Sorgenkinder
Bei Red Bull Racing geht es weiter aufwärts, doch speziell im Bereich der Reifen und in den Kurven sieht Mark Webber noch Aufholbedarf
(Motorsport-Total.com) - Mit seinem siebenten Platz gestern in Indianapolis holte Mark Webber erstmals seit seinem Wechsel von Williams zu Red Bull Racing WM-Punkte - und insgesamt scheint es bei seinem neuen Rennstall weiterhin aufwärts zu gehen. Dennoch ortet der Australier auch gewisse Schwachpunkte am RB3-Paket.
"Wir müssen die Reifen noch ein bisschen besser verstehen und daran arbeiten. Unser Paket ist auf den Geraden sehr effizient, aber in den Kurven müssen wir noch besser werden", erklärte er gegenüber 'autosport.com'. "Außerdem braucht man mal drei, vier Rennen, in denen beide Autos ins Ziel kommen, um Selbstvertrauen und Konstanz zu sammeln, damit die Sache richtig ins Rollen kommt."

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"BMW", fuhr er fort, "hatte in Indy ein schlechtes Wochenende. Nico (Rosberg; Anm. d. Red.) ist spät ausgeschieden - so was müssen wir nutzen. Renault hat auch einen Schritt gemacht, keine Frage. Es ist schwierig, Punkte zu bekommen. Renault hat sich an die Spitze der Verfolgergruppe gesetzt, sie kommen näher an BMW ran. Wir sind nicht dort. Jetzt müssen wir versuchen, wieder auf das Niveau von Renault zu kommen", fügte Webber an.









