Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Ferrari, Hummer, Formel-1-Boliden!
Schon immer davon geträumt, einen Formel-1-Boliden selber zu steuern? Buchen Sie den Formel-1-Lehrgang am Nürbürgring mit eigenem Zertifikat! Das ist nur einer von über 600 Events im Bereich Motorsport, Spaß und Abenteuer. Das und noch viel mehr bietet der TravelPass für Motorsport-Begeisterte. - Über 2.000 Events + Reisen- Mehr als 1.200 Hotels in Europa
- Bis zu 75 Prozent sparen
- 1 Jahr, 2 Personen
nur 99 Euro
Zum Event- & TravelPass
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Fanartikel
Vodafone McLaren Team T-Shirt KidsMcLaren Mercedes Team T-Shirt für Kinder, mit Aufdruck aller Sponsorenlogos auf der Brust und beiden Ärmeln. Großer Rückenaufdruck Vodafone. Farbe: weiß. Material: 100 % Polyester. Größe: S + M + XL. S = 116. M = 128. XL = 140.
Einzelpreis: 31,95 EURZum Fanartikel-Shop
Produktive Testwoche für McLaren-Mercedes
McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh zeigt sich mit dem dreitätigen Test in dieser Woche in Silverstone zufrieden
(Motorsport-Total.com) - Am letzten Testtag des McLaren-Mercedes-Teams in Silverstone übernahm Fernando Alonso das Steuer des MP4-22 und drehte mit 0,479 Sekunden Rückstand die drittschnellste Runde.
Während seiner 58 gefahrenen Runden standen die Entwicklung der Aerodynamik, die Bewertung der Reifen und generelle Setup-Arbeit für die kommenden Rennen auf dem Programm.
Jetzt Motorsport-Tickets oder -Reise buchen
"In dieser Woche haben wir das MP4-22-Paket intensiv getestet, konzentrierten uns auf aerodynamische Verbesserungen und Tests von Bremsbelägen", so Martin Whitmarsh, Geschäftsführer von McLaren.
"Trotz einiger lästiger Unterbrechung im Verlauf der drei Tage - hauptsächlich wegen des Wetters - fühlen wir uns zuversichtlich, dass wir ein gutes Verständnis dafür entwickelt haben, wo wir im Hinblick auf unsere Vorbereitungen auf die kommenden direkt aufeinander folgenden Rennen in Frankreich und Großbritannien stehen."
"Trotz der Tatsache, dass wir nicht in der Lage waren, das komplette Programm abzuarbeiten, war die erledigte Arbeit zu dem entscheidenden Zeitpunkt der Weltmeisterschaft sehr effektiv", so der Brite weiter.










