Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Wer ist für Sie derzeit der bestaussehende Formel-1-Fahrer?

Fernando Alonso
Jenson Button
David Coulthard
Timo Glock
Lewis Hamilton
Nick Heidfeld
Kimi Räikkönen
Nico Rosberg
Adrian Sutil
Sebastian Vettel
Mark Webber
ein anderer Fahrer
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS.
Zum Tickets- und Reisen-Shop
ANZEIGEFanartikel
ANZEIGEEUROSPORT MotorMagazin
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen

USA: Hamilton führt silberne erste Reihe an

16. Juni 2007 - 20:04 Uhr

McLaren-Mercedes war im Qualifying in Indianapolis eine Klasse für sich - Ferrari in Reihe zwei - Sebastian Vettel beim Debüt solider Siebenter

Felipe Massa, Lewis Hamilton, Fernando Alonso
Lewis Hamilton jubelt im Parc Fermé in Indy über seine zweite Pole Position
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Da werden Erinnerungen an Kanada wach: Nach drei Bestzeiten von Fernando Alonso in den Freien Trainings war es im heutigen Qualifying zum Grand Prix der USA in Indianapolis wieder Lewis Hamilton, der im entscheidenden Moment zuschlug und sich die Pole Position sicherte - und das relativ deutlich vor der Ferrari-Konkurrenz.

McLaren-Mercedes erfüllte damit die hohen Erwartungen relativ problemlos, demonstrierte Klasse und geriet am Samstagnachmittag im Grunde genommen nie in Gefahr. Als es im Top-10-Finale um die Pole Position ging, spielte sich alles nur zwischen den beiden Silberpfeilen ab: Hamilton stand schon nach dem ersten von zwei schnellen Runs vorne, Alonsos Schlussattacke blieb erfolglos, Hamilton legte aber dennoch auf 1:12.331 Minuten zu - und setzte sich damit um 0,169 Sekunden durch.

Jede Formel-1-News direkt über Ihrer Uhrzeit!
Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Formel-1-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!

Hamilton und Alonso in einer eigenen Liga

Hinter Hamilton und Alonso spielte sich ein spannender Kampf um den dritten Platz ab, den eigentlich Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team) für sich entscheiden hätte müssen, doch der Deutsche ließ im letzten Sektor seiner entscheidenden Runde vier Zehntelsekunden liegen und musste sich so mit Rang fünf hinter den beiden Ferraris begnügen - nur acht Tausendstelsekunden hinter Kimi Räikkönen, 144 hinter Felipe Massa.

Überhaupt war Ferrari die große Enttäuschung, weshalb man nach dem Qualifying davon ausgehen muss, dass die beiden Silberpfeile den Sieg unter sich ausmachen werden. Immerhin hatten Massa und Räikkönen Glück, dass sie vor Heidfeld landeten, der sich aber nach wie vor Chancen auf einen Podestplatz ausrechnen darf. Von hinten droht übrigens eher keine Gefahr, denn zu Platz sechs klaffte bereits eine Lücke von einer halben Sekunde.

Sebastian Vettel
Mit viel Benzin an Bord lieferte Sebastian Vettel eine starke Leistung ab
© xpb.cc

Sechster wurde Heikki Kovalainen (Renault), der mit 0,977 Sekunden Rückstand auf die Spitze nahtlos an seine starke Leistung von Kanada anknüpfen konnte und in letzter Minute noch Kubica-Ersatz Sebastian Vettel (BMW Sauber F1 Team) aus der dritten Reihe verdrängte. Letzterer wurde mit viel Benzin ins Finale geschickt, bekam auch nur einen neuen Reifensatz und wird morgen wohl einen langen ersten Stint fahren. Heute wurde er mit 1,182 Sekunden Rückstand guter Siebenter.

Trulli schaffte den Cut nur knapp

Jarno Trulli (Toyota/+ 1,458), Mark Webber (Red-Bull-Renault/+ 1,540) und Giancarlo Fisichella (Renault/+ 1,622) rundeten die Top 10 ab, hatten aber keine echte Chance auf einen absoluten Spitzenplatz. Trulli hatte außerdem Glück, überhaupt im Finale dabei zu sein, denn in Q2 hatte er sich gegen David Coulthard (11./Red-Bull-Renault), dessen RB3 auf den Geraden wieder das schnellste Auto war, nur um 45 Tausendstelsekunden durchgesetzt.

Ralf Schumacher (Toyota) erlitt gegen Trulli im siebenten Qualifying der Saison seine siebente Niederlage, schaffte aber als Zwölfter endlich mal ein versöhnliches Resultat. Hinter Jenson Button (Honda) nistete sich Nico Rosberg (Williams-Toyota) an 14. Stelle ein, der sicher für die Top 10 schnell genug gewesen wäre, alle Chancen auf den Aufstieg aber mit einer schlechten Runde im Q2 vergab. Rubens Barrichello (Honda) und Anthony Davidson (Super-Aguri-Honda) rundeten die Top 16 ab.

Wurz brachte es nicht auf den Punkt

Alexander Wurz
Wieder nichts: Alexander Wurz schied erneut im ersten Qualifying aus
© xpb.cc

Großes Pech hatte Alexander Wurz: Der Williams-Toyota-Pilot hatte sogar bessere Sektorenzeiten als Rosberg, brachte diese aber nicht in eine Runde, patzte in der ersten Kurve seines entscheidenden Runs und schied damit als 17. schon im ersten 15-Minuten-Abschnitt aus. Gerade mal 16 Tausendstelsekunden trennten ihn von der rettenden Webber-Zeit, schlussendlich liegt er nun gegen Rosberg in den Qualifyings aber schon mit 0:7 zurück.

Adrian Sutil (Spyker-Ferrari) setzte sich als 21. trotz eines Drehers schon nach fünf Minuten wieder einmal um eine halbe Sekunde gegen seinen Teamkollegen Christijan Albers durch. Wie knapp es in Q1 zuging, beweist aber eine ganz andere Zahl: Zwischen Rosberg (9.) und Liuzzi (19.) lagen gerade mal 0,356 Sekunden - so schwierig war es in dieser Saison noch nie, den Cut für die Top 16 zu schaffen!

Für das morgige Rennen riecht es damit natürlich nach McLaren-Mercedes, doch dahinter können wir uns auf einen spannenden US-Grand-Prix gefasst machen, denn auf dem 4,192 Kilometer langen Indianapolis Motor Speedway kann man gut überholen - gerade vor der ersten Kurve nach dem 23-Sekunden-Volllaststück. Die große Frage: Wie lange können die Ferraris und Debütant Vettel ihren ersten Boxenstopp hinauszögern?

Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL