Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir
Motorsport-Redakteure
Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Haug sieht den WM-Titel nicht als Pflicht
McLaren-Mercedes will den WM-Titel unbedingt, Pflicht sei dieser aber nicht - Norbert Haug sieht einen "rauen Wind" in der Formel 1

(Motorsport-Total.com) - Mit zwei Siegen und neun Podestplätzen in den ersten fünf Rennen hat McLaren-Mercedes eine beeindruckende Performance hingelegt, ohne das schnellste Auto zu haben. Sollte diese Konstanz beibehalten werden, würde man wohl erstmals seit 1999 wieder einen WM-Titel nach Woking beziehungsweise Stuttgart holen.
"Nach fünf Rennen ist noch gar nichts entschieden, aber wir haben einen guten Start in die Saison gehabt", erklärte Mercedes-Sportchef Norbert Haug im 'dpa'-Interview. Aber: "WM-Titel als Pflicht hört sich in meinen Ohren unpassend an, besonders bei der Konkurrenzsituation, die augenblicklich in der Formel 1 herrscht mit alleine sechs Werksteams. Wir wollen den WM-Titel, den bei den Fahrern und den bei den Konstrukteuren, und dafür arbeiten wir härter denn je."

Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede Formel-1-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!
Als Hauptkonkurrenten sieht der Deutsche das Ferrari-Team, das er bei den beiden Nordamerikarennen wieder wesentlich stärker erwartet als zuletzt in den Straßen von Monaco. Aber Haug schreibt auch andere Konkurrenten nicht ab: "Der amtierende Weltmeister Renault wird immer stärker und das BMW Sauber F1 Team will es sowieso wissen. Es gibt ein halbes Dutzend Teams, die grundsätzlich podiumsfähig sind - es pfeift also ein rauer Wind in der Formel 1 2007."
Außerdem nahm er noch einmal Stellung zur leidigen Affäre um den Nichtangriffspakt zwischen Fernando Alonso und Lewis Hamilton in Monaco. Er sei froh, dass die FIA die Angelegenheit genau untersucht und trotzdem nichts gefunden habe. Intern sei Stallregie jedenfalls kein Thema: "Die Reihenfolge ist beliebig, solange einer von beiden am Ende ganz vorne ist, Fernando oder Lewis - wir haben zwei Lieblingsfahrer in unserem Team", stellte Haug klar.








