Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Medaillen statt WM-Punkte: Sind Sie für oder gegen den Vorschlag von Bernie Ecclestone, den Fahrer mit den meisten Siegen zum Weltmeister zu küren?

Ich bin dafür
Ich bin dagegen
Keine Meinung
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
Jobs bei Motorsport-Total.com

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure

Haben Sie Interesse, zusammen mit einem sympathischen und "Motorsport-verrückten" Team zusammenzuarbeiten? Dann bewerben Sie sich hier!
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
ANZEIGEFanartikel
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Ferrari-Präsident über Formel-1-Saison unglücklich

22. Juni 2007 - 10:19 Uhr

Nicht nur wegen des Rückstands seines Teams ist der Italiener unzufrieden, auch das aktuelle Formel-1-Reglement missfällt Luca di Montezemolo

Luca di Montezemolo und Kimi Räikkönen
Luca di Montezemolo ist mit den Leistungen von Kimi Räikkönen zufrieden
© Ferrari

(Motorsport-Total.com) - Nach den ersten sieben Saisonrennen hinkt Ferrari in der Konstrukteurswertung bereits um 35 WM-Punkte hinterher, und wenn sich die "Roten" nicht bald etwas Gutes einfallen lassen, um mit dem F2007 einen ordentlichen Schritt nach vorn zu machen, dürfte der WM-Zug bald in Richtung McLaren-Mercedes abfahren.

Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo ist jedoch überzeugt, dass der Unterschied zwischen den beiden Teams nur marginal ist: "Wir reden hier von zwei oder drei Zehntelsekunden", erklärte der Italiener anlässlich einer Feier zum 60-jährigen Bestehen der Marke mit dem springenden Pferd. "Wir müssen uns um diese Millisekunden hier und da verbessern, um konkurrenzfähig zu sein."

"Seit 1997 waren wir immer das Auto, das es zu schlagen galt, oder im schlimmsten Fall wurden wir Zweiter, meistens zog sich die Entscheidung dann bis zum letzten Rennen hin. Wir müssen nun die Konkurrenzfähigkeit wieder finden, die wir in den vergangenen zwei Monaten verloren haben. Ich habe gestern (Mittwoch; Anm. d. Red.) zu meinem Team gesagt, dass wir alle Zutaten haben, um gut reagieren zu können."

Nach dem Rücktritt von Michael Schumacher hat der 59-Jährige keinen Zweifel daran, dass man mit Neuzugang Kimi Räikkönen und Felipe Massa zwei Fahrer hat, die dem Job gewachsen sind, schließlich konnte Räikkönen gleich das Auftaktrennen in Melbourne gewinnen und Massa die Grands Prix in Bahrain und Spanien. Man habe zwei starke Fahrer und dürfe nicht vergessen, dass man in den ersten vier Saisonrennen stark war.

"Räikkönen ist sehr stark, man frage Schumacher und Alonso", so Montezemolo weiter. "Man muss daran erinnern, was die beiden letzten Weltmeister über ihn gesagt haben. Schumacher hat immer betont, dass er und Fernando Alonso in den vergangenen Jahren seine härtesten Gegner waren. Und auch Alonso hat gesagt, dass Räikkönen und Schumacher seine härtesten Rivalen waren."

Aber nicht nur über den Punkterückstand ist Montezemolo unglücklich, sondern "wegen vielen Gründen" auch über die laufende Formel-1-Saison. Man müsse das Reglement ändern, um mehr Überholmanöver zu ermöglichen und die neue Safety-Car-Regel würde Rennen zu einer "Lotterie" verkommen lassen.

"Ich glaube, dass die Formel 1, die international mit neuen Ländern und neuen Fans einen großartigen Erfolg feiert, sich den Problemen schnell stellen muss", so der Ferrari-Präsident. "Ferrari wird diesbezüglich viel Druck machen."

Lob erntet die Formel 1 hingegen für die verbesserte Sicherheit, der Robert Kubica nach seinem schweren Unfall in Montréal sein Leben zu verdanken hat: "Wir sollten die außergewöhnlichen Fortschritte bei der passiven und aktiven Sicherheit hervorheben. Dies ist ein fundamentales Element, das wir auch auf Straßenfahrzeuge übertragen können. Es war ein schwieriger und langer Kampf. In den 70er-Jahren habe ich viele Tragödien gesehen. Man darf das Thema Sicherheit jedoch nie zu den Akten legen."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
Mister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL