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Dennis glaubt an "unveränderten Lewis"
Der McLaren-Mercedes-Teamchef ist von Lewis Hamilton nicht mehr zu überraschen - Lob für Hamiltons Auftreten vor der Weltpresse
(Motorsport-Total.com) - Man sagt, der erste Sieg sei immer der schwerste, danach sei es einfacher, da man wisse, wie es geht und wie es sich anfühlt. Doch im Falle von Lewis Hamilton kam der erste Sieg so rasch, dass sich einige Beobachter bereits Sorgen machen, er könnte nun den Boden unter den Füßen verlieren. McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis aber glaubt, seinen Schützling besser zu kennen.
Seine Leistungen auf der Strecke seien ohnehin schon so gut gewesen, dass man einen weiteren Sprung kaum erwarten könne. "Unsere verständliche Sorge gilt vielmehr dem Interesse außerhalb des Autos, wir müssen mit den verstärkten Anforderungen umgehen", wird er von 'autosport.com' zitiert. Das Interesse der Medien an Hamilton lässt sich jedoch schon jetzt kaum noch steigern.
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"Vielleicht legt dieser Sieg alle Schalter um und gibt uns etwas Luft zum Atmen in diesem Jahr, aber wahrscheinlich ist das nur Wunschdenken", fuhr er fort. "Sein Programm werden wir daher definitiv nicht umstellen." Dazu gehöre auch, dass man ihn jetzt nicht zu umfangreich in PR-Maßnahmen einbindet.
Lediglich zwei Veranstaltungen stehen im Vorfeld des US-Grand-Prix für den Engländer an. "Das Wichtigste ist, dass er fokussiert bleibt", so Dennis. Überrascht ist er vom frühen Erfolg seines Schützlings aber nicht, auch nicht davon, wie gut er sich in den Pressekonferenzen auch mit den kritischen Fragen auseinandersetzt.
"Lewis kann damit einfach umgehen", erklärte er. "In der Pressekonferenz kam er mit allen Fragen zurecht - auch mit einigen dummen. Das muss man ihm anrechnen. Er möchte einfach bei allen Dingen der Beste sein, darauf konzentriert er sich. Er ist auch ein guter Zuhörer."









