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Albers und die nötige Fokussierung

17. Juni 2007 - 17:59 Uhr

Nach der Trennung von seinem Manager Lodewijk Varossieau möchte sich der Niederländer voll auf seine Leistungen im Auto konzentrieren

Christijan Albers
Die Trennung vom Manager soll Christijan Albers wieder beflügeln
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Bei Spyker galt Christijan Albers immer als gesetzter Pilot. Doch nachdem er in der laufenden Saison einen schweren Stand gegen Adrian Sutil hat, mehren sich auch die Gerüchte, dass Albers das kleine niederländische Team verlassen könnte - wenn denn ein Fahrer gehen müsse. Nun trennte sich der Niederländer von seinem bisherigen Manager Lodewijk Varossieau.

"Wir hatten einfach verschiedene Ansichten bei geschäftlichen Dingen", erklärte Albers gegenüber 'autosport.com' zur Trennung. "Ich glaube, dass es besser ist, wenn beide Seiten auseinandergehen. Für mich ist das hoffentlich auch besser. Vielleicht kann ich nun wieder einen klaren Kopf bekommen."

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Dann könnten auch seine Ergebnisse auf der Strecke wieder besser werden. "Vielleicht, das werden wir nach den nächsten Rennen sehen", erklärte er. "Aber es ist natürlich nicht schön, solche Probleme zu haben. Es war eigentlich gar nicht so schlimm, aber es ging schon eine lange Zeit so und für einen Fahrer ist das nicht gut."

Einen neuen Manager sucht er nicht händeringend. "Das Wichtigste ist, dass wir zusammen mit meinen Ingenieuren und Mike (Gascoyne, Technischer Direktor bei Spyker; Anm. d. Red.) das Auto schneller machen. Es muss meinem Fahrstil mehr liegen. Wir müssen es weiter versuchen hoffentlich kommt irgendwann der Tag, an dem wir es schaffen."

"Ich hoffe, dass wir bei der B-Version des Autos etwas finden", fuhr er fort. "Wir testen wirklich viele Sachen, damit es mir leichter fällt. Das funktioniert auch, denn es wird immer besser." Schnell genug könne es für einen Sportler aber nicht gehen.

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