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Albers: "Im Regen wären wir die Helden gewesen"
Spyker-Fahrer Christijan Albers war trotz seines Ausfalls mit dem Rennwochenende in Monaco zufrieden und freut sich auf Kanada
(Motorsport-Total.com) - Monaco war für Spyker-Pilot Christijan Albers ein hartes Wochenende. Donnerstag und Samstag hatte er technische Probleme und fiel Sonntag im Rennen mit Defekt aus. Eigentlich ein Wochenende zum Vergessen - nicht so für Albers.
Der Niederländer entschied sich das Rennen als Testsession zu verwenden, was umso mehr möglich war, als er lange Zeit alleine um den Kurs fuhr.
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Besondere Probleme bereitete ihm bisher die Umstellung auf die 2007er Bridgestone Reifen, aber Monaco brachte eine Verbesserung: "Wir hatten eine aggressive Strategie um zu versuchen, in die Punkteränge zu kommen. Ich hatte zu Beginn superweiche Reifen, aber es war noch zu früh dafür. Auch (Takuma) Sato hatte große Probleme damit."
"Nach dem ersten Wechsel ging ich auf weiche Gummis und das lief viel besser. Die Zeiten waren sofort da, aber dann kam ich in den Verkehr und dann sind gute Rundenzeiten sehr schwer", so Albers weiter, der aber mit seinem Speed in der Mitte und am Ende zufrieden war und sich über seine Konstanz freute.
Obwohl Albers nach 70 Runden mit einer gebrochenen Antriebswelle aufgeben musste, konnte er wertvolle Kilometer fahren. "Am wichtigsten war, dass wir etwa aus dem Wagen herausholen konnten. Ich bin also wirklich glücklich etwas gefunden zu haben, was meinem Fahrstil nicht entspricht. Gemeinsam mit den Technikern können wir das ausmerzen und das ist der beste Weg wirklich stark zu werden."
Der Spyker-Pilot gab zu, dass die gewählte Strategie "vielleicht nicht die beste war, aber wenn man am Ende der Startaufstellung steht, muss man pushen und wäre der angesagte Regen gekommen, wären wir die Helden gewesen."
Nun freut sich Albers auf das nächste Rennen in Kanada, wo schlechtes Wetter und Safety-Car-Phasen häufig sind. "Dort werden wir sicher gut aussehen und uns beweisen können. Wir fahren voll auf Angriff."











