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Williams für die Top 10 nicht schnell genug

12. Mai 2007 - 16:31 Uhr

Nico Rosberg schrammte als Elfter im Qualifying knapp am Finale vorbei, Alexander Wurz jammerte nach Platz 18 über extremen Verkehr

Nico Rosberg
Nico Rosberg stellte im Stallduell gegen Alexander Wurz schon auf 4:0
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Williams-Team konnte heute im Qualifying in Barcelona die eigenen Erwartungen nicht ganz erfüllen, brachte kein Auto in die Top 10. Alexander Wurz schied schon in der ersten Session aus, Nico Rosberg verpasste den Finalcut als Elfter um drei Zehntelsekunden. Fazit: Mehr war einfach nicht drin.

"Der elfte Platz", so Rosberg, "ist nicht ideal, aber wir hatten hinten keinen Grip. Da erreichte ich einen Punkt, an dem einfach nicht mehr herauszuholen war. Keine Chance auf die Top 10, wir stehen, wo wir stehen. Von der Strategie her ist der elfte Platz besser als der zehnte, aber das ist natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Es wird ein langes Rennen. Hoffentlich bekomme ich einen guten Start hin, dann kann ich vielleicht Punkte holen."

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Wurz beschwerte sich über den Verkehr, "der schlimmer war als auf der M25 in London! Alle fuhren langsam ihre Auslaufrunden und vergaßen, dass andere noch schnell unterwegs waren. In der letzten Schikane musste ich fast stehen bleiben, weil fünf Autos so langsam fuhren. Dadurch fiel der Reifendruck dramatisch ab. Q2 wäre heute drin gewesen, daher ist Platz 18 extrem frustrierend. Es wird ein schwieriges Rennen", seufzte der Österreicher.

Und Technikchef Sam Michael fügte an: "Es ist enttäuschend, nicht einmal ein Auto in den Top 10 zu haben, aber da stehen wir im Moment. Für Alex wird es schwierig, vom 18. Platz noch etwas zu reißen, aber wir werden uns heute Nacht mit der Strategie befassen, um doch noch etwas ausrichten zu können. Vom Programm her lief bei Nico alles okay, er konnte auch das Beste herausholen. Da liegt jedenfalls noch einiges an Arbeit vor uns!"