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Super Aguri freut sich über gemachte Fortschritte

18. Mai 2007 - 19:49 Uhr

Das Super Aguri F1 Team absolvierte in dieser Woche vier Testtage, an denen man erneut Fortschritte erzielen konnte

James Rossiter
James Rossiter bei den Testfahrten in Paul Ricard
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Am vierten und letzten Testtag war das Super Aguri F1 Team in der Lage, die geplante Aerodynamik-Analyse für den Großen Preis von Kanada abzuschließen, dem übernächsten Rennen. Zudem sammelte der japanische Rennstall Daten über die Reifen und arbeitete am Setup, um das Handling zu verbessern. Testfahrer James Rossiter belegte mit 1,245 Sekunden Rückstand den siebten Rang und setzte damit den Vorwärtstrend fort.

"Das Wetter war schön und sonnig, aber nach ein paar Stunden am Morgen frischte der Wind auf", so Takuma Sato, der am zweiten Tag gefahren war. "Der Test lief nicht so reibungslos wie erwartet, wir hatten am Anfang ein Motorenproblem, aber wir machten die Arbeit sehr schnell am späten Morgen wieder gut und waren in der Lage, das geplante Programm abzuschließen", so der Japaner weiter.

"Die Ergebnisse des Nachmittags waren ermutigend. Wir schlossen die Bewertung des Aerodynamik-Pakets für viel Abtrieb fort und auch der Test mit den beiden Optionen der Bridgestone-Reifen für dieses Rennen, was ebenso entscheidend ist. Während des Longruns sammelten wir eine Menge wertvoller Daten, schlussendlich war es ein guter zweiter Tag beim Test."

"Während der vergangenen zwei Tage verwendeten wir die Montreal-Konfiguration des Circuit Paul Ricard", so Rossiter. "Wir bewerteten den Abtriebslevel der Montreal-Aerodynamik-Spezifikation und auch die Reifen-Optionen für das Rennen."

"Wir schafften es, eine gute Balance zu finden und fanden ein paar interessante Punkte, die uns bei unserer Leistung helfen könnten. Ich hatte eine großartige erste Woche im Super Aguri F1 Team und freue mich darauf, mit ihnen kommende Woche nach Monaco zu reisen."

"Ich möchte mich beim Team für ihre Anstrengungen nach einer langen und anstrengenden Woche bedanken", so Sportdirektor Graham Taylor. "Eine beträchtliche Menge an Informationen wurde gesammelt, was unserer Leistung in den kommenden Rennen zu Gute kommen sollte. Der SA07 hat sich erneut als zuverlässig erwiesen, James und Taku profitierten davon, eine Menge Runden fahren zu können."

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