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Spyker sieht sich auf dem richtigen Weg
Das Spyker-Team hat im Freien Training Fortschritte ausgemacht und hofft, am Samstag der Gruppe vor sich etwas näher zu kommen
(Motorsport-Total.com) - Das Spyker-Team beendete das 2. Freie Training am Freitag auf dem 'Circuit de Catalunya' als Schlusslicht. Adrian Sutil hatte dabei die Nase vor seinem Teamkollegen und 2,212 Sekunden Rückstand zu verzeichnen, bei seinem Teamkollegen waren es derer 2,455. Das Team hatte keine technischen Probleme zu beklagen und arbeitete an der Balance des Autos und an Reifentests.
"Dies ist die erste Strecke, auf die ich mit Erfahrung in diesem Jahr gekommen bin, ich kenne also jede Kurve und fühle mich sehr wohl, da ich keine Zeit damit verbringen musste, die Strecke zu lernen oder ein Basis-Setup zu finden", so Sutil. "Die erste Einheit war in Ordnung, ich war mit der Balance ganz glücklich, aber die zweite Einheit war etwas schwieriger als erwartet."
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"Wir haben den weicheren Reifen ausprobiert und normalerweise macht das einen großen Unterschied aus", weiß der Deutsche. "Aber dieses Mal konnten wir die erhoffte Zeitenverbesserung nicht antreffen. Wir werden daran morgen arbeiten, aber wir machen die ganze Zeit über Fortschritte."
"Auch wenn wir hier getestet haben, war es kein einfacher Tag", so Albers. "Aber Schritt für Schritt kann man sehen, dass wir im Vergleich zu den anderen schneller werden. Ich habe mit meinem Ingenieur Jody hart gearbeitet und wir haben heute Verbesserungen ausmachen können."
"Wir wissen jedoch, dass wir arbeiten müssen, um in der Qualifikation bessere Ergebnisse zu erzielen. Das Auto ist stabiler, aber wir haben noch ein paar Probleme. Ich denke aber, dass wir morgen mit den anderen kämpfen können."
"Es war ein produktiver Tag. Wir hatten keinerlei technische Probleme, an keinem der Autos", so Mike Gascoyne, Technischer Direktor. "Wir arbeiteten an der Bewertung beider Reifen, die uns an diesem Wochenende zur Verfügung stehen. Die Balance beider Autos war sehr gut und die Fahrer waren ganz glücklich."
"Ich denke, dass wir davon profitieren, hier vorher getestet zu haben. Der Speed der Autos war besser und wir kommen dem Speed der Gruppe vor uns viel näher. Dies ist ein Trend, von dem wir hoffen, dass wir ihn über den Rest des Wochenendes aufrecht erhalten können", so der Brite.












