Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Ferrari, Hummer, Formel-1-Boliden!
Schon immer davon geträumt, einen Formel-1-Boliden selber zu steuern? Buchen Sie den Formel-1-Lehrgang am Nürbürgring mit eigenem Zertifikat! Das ist nur einer von über 600 Events im Bereich Motorsport, Spaß und Abenteuer. Das und noch viel mehr bietet der TravelPass für Motorsport-Begeisterte. - Über 2.000 Events + Reisen- Mehr als 1.200 Hotels in Europa
- Bis zu 75 Prozent sparen
- 1 Jahr, 2 Personen
nur 99 Euro
Zum Event- & TravelPass
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Spyker: Beide Autos im Ziel - Stopps kosteten Zeit
Adrian Sutil hatte bei einem Boxenstopp Probleme, Christijan Albers würgte ebenfalls den Motor beim Stopp ab und kassierte zudem eine Durchfahrstrafe
(Motorsport-Total.com) - Beim Großen Preis von Spanien sahen das zweite Rennen in Folge beide Spyker die Zielflagge. Adrian Sutil wurde mit zwei Runden Rückstand als 13. gewertet, Christijan Albers bildete als 14. das Schlusslicht. Adrian Sutil hatte endlich einmal eine erste Runde ohne Zwischenfälle und wusste im Verlauf des Rennens mit guten Rundenzeiten zu überzeugen.
"Das war ein gutes Rennen für mich", so Sutil. "Es war wichtig, dass wir ins Ziel gekommen sind. Ich fuhr im Vergleich zu den anderen Teams vor mir sehr konstante Rundenzeiten, was zeigt, dass wir nun den Autos vor uns folgen und sie etwas unter Druck setzen können. Dies kann in den zukünftigen Rennen nur gut sein."
"Der erste Stopp war okay, aber beim zweiten ging der Motor aus. Ich verlor nur drei oder vier Sekunden, aber das reichte aus, um einen Platz zu verlieren. Ich bin jedoch mit der Leistung zufrieden und freue mich auf Monaco, wo ich zuvor ich schon Rennen gefahren."
"Einmal mehr müssen wir froh sein, dass wir zwei Autos ins Ziel gebracht haben, aber nun müssen uns wirklich darauf konzentrieren, auf die anderen Teams aufzuschließen", so Albers. "Der Beginn des Rennens war gut, ich konnte mit den anderen mithalten."
"Ich war enttäuscht, eine Strafe für das Ignorieren blauer Flaggen erhalten zu haben und dass mir dann beim zweiten Boxenstopp der Motor abgestorben ist. Ich denke, dass wir dennoch Fortschritte erzielen und nach dem Test in der kommenden Woche in Paul Ricard können wir in Monaco auf ein besseres Ergebnis hoffen."
"Es war erneut für uns ein Schritt nach vorn, beide Autos ins Ziel gebracht zu haben", so Gascoyne. "Es war ein relativ problemloses Rennen, auch wenn bei beiden Fahrern beim zweiten Boxenstopp der Motor abgestorben ist und Christijans Durchfahrstrafe uns etwas Zeit gekostet hat. Adrian verlor dabei einen Platz an Button."
"Unser Speed war jedoch konkurrenzfähiger als in den Rennen zuvor und wir hatten eine gute Zuverlässigkeit. Wir müssen uns nun darauf konzentrieren, das Gesamtpaket zu verbessern und neue Teile ans Auto zu bekommen, die unseren Speed in Relation zu den anderen verbessern."
"Das gesamte Team arbeitete hart und hat dieses Wochenende großartige Arbeit geleistet", so Teamchef Colin Kolles. "Wir haben nicht nur in Bezug auf den Speed einen Sprung nach vorne gemacht, sondern auch in der Meisterschaft - einen Platz nach vorne zu kommen ist einfach eine Belohnung für all die Anstrengungen des Teams."










