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Solider Auftakt für das BMW Sauber F1 Team
Nick Heidfeld hatte am ersten Trainingstag Probleme mit dem Benzindruck, dennoch zog man im BMW Sauber F1 Team zufrieden Bilanz
(Motorsport-Total.com) - Mit 150 Runden legten die Fahrer des BMW Sauber F1 Teams in den ersten beiden Freien Trainings zum Großen Preis von Monaco mehr Kilometer zurück als jeder andere Rennstall. Im Mittelpunkt stand für Robert Kubica und Nick Heidfeld die Reifenwahl für das berühmteste aller Formel-1-Rennen.
Robert Kubica: "Es war ein guter Tag mit vielen Trainingsrunden. Wir haben uns darauf konzentriert, das Reifenverhalten über längere Distanzen zu untersuchen. Vormittags hatten sie stark gekörnt. Wir haben die Abstimmung verändert, um das zu verbessern. Nachmittags haben wir die frischen Reifen früh aufgezogen, um sie dann am Ende in Longruns zu fahren. Wir müssen die Abstimmung noch etwas weiter verbessern und den besten Kompromiss finden. Am Samstag müssen wir dann auch das Wetter beurteilen. Einige Vorhersagen kündigen Regen an."

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Nick Heidfeld: "Meine Rundenzeiten sehen nicht gut aus, so schlimm ist es aber nicht. Ich hatte Probleme mit dem Benzindruck. Aussetzer kosten natürlich Zeit. Ansonsten liefen beide Trainings gut. In der ersten Session hatte die Strecke überraschend viel Grip. Wir haben heute beide Reifenmischungen ausgiebig probiert. Für das Rennen ist hier nicht nur ein guter Startplatz entscheidend. Denn gerade weil man auf der Strecke kaum überholen kann, ist die Strategie hier auch besonders wichtig. Ein weiterer Aspekt für die Strategie ist die neue Safety-Car-Regelung. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fall eintritt, besonders groß."
Willy Rampf (Technischer Direktor): "Insgesamt sind wir mit dem heutigen Tag sehr zufrieden, sowohl was die Abstimmung der Autos als auch die Vorbereitung fürs Rennen betrifft. Monaco ist immer eine besondere Herausforderung. Nicht nur die Streckenführung ist speziell, sondern auch der Straßenbelag, der sich im Laufe der Trainings stark verändert, was die Abstimmungsarbeit erschwert. An Nicks Auto trat ein Benzindruckproblem auf, das seine Rundenzeiten beeinflusst hat. Das werden wir lösen. Besonders erfreulich ist für mich, dass die Fahrzeugmodifikationen, die wir speziell für dieses Rennen entwickelt haben, offensichtlich gut funktionieren."











