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Renault-Management sieht Licht am Ende des Tunnels
Renault F1-Präsident Alain Dassas, Teamchef Flavio Briatore und Renault-Boss Carlos Ghosn sehen das französische Team wieder auf dem aufsteigenden Ast
(Motorsport-Total.com) - Neben Konzernchef Carlos Ghosn haben auch Renault F1-Präsident Alain Dassas und Teamchef Flavio Briatore nach dem vierten Rang von Giancarlo Fisichella in Monte Carlo ihre Zuversicht demonstrativ zur Schau gestellt - die bescheidenen Resultate des Saisonbeginns sollen schon bald nicht mehr als eine Erinnerung sein.
Die Botschaft ist unmissverständlich: Auch von einem harzigen Start in das aktuelle Formel-1-Jahr ließen sich die Franzosen nicht beirren. Nach dem erfreulichen Rennverlauf des Grand Prix von Monaco hat der amtierende Konstrukteurs-Weltmeister seinen Optimismus wiedergefunden, versicherte das Management-Trio.

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"Selbstverständlich waren wir darüber enttäuscht, wie die ersten Rennen für uns verlaufen sind", erläuterte Ghosn auf der Internetseite des Teams. "Aber wir haben die Ursachen unserer Formkrise identifiziert. Sie werden sehen, dass wir schon bald wieder an der Spitze mitkämpfen werden."
Alain Dassas betonte die Fortschritte, die dem Team seit dem Saisonbeginn gelungen sind: "In Barcelona haben wir bereits gesehen, dass sich für uns das Blatt zu wenden beginnt. An diesem Wochenende hat uns die Performance von Giancarlo Fisichella sowohl im Qualifying als auch während des Grand Prix zufriedengestellt. Wir werden weiter sehr hart daran arbeiten, unsere Probleme zu lösen. Unsere Ingenieure wissen, was zu tun ist."
Auch Flavio Briatore zeigte sich in Monte Carlo nach dem Fall der Zielflagge ausgesprochen optimistisch: "Giancarlo ist ein sehr gutes Rennen gefahren und hat das Optimum aus unserem Renault R27 herausgeholt. McLaren und Ferrari sind noch immer ein gutes Stück vor uns, aber heute konnten wir bereits die BMW schlagen - das war unser Ziel. Uns gelingen weiter große Fortschritte, ich freue mich bereits auf den Großen Preis von Kanada in zwei Wochen."









