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Räikkönen lässt Stewart-Kritik kalt
Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen lässt sich von Jackie Stewarts Kritik nicht aus dem Konzept bringen und hofft, dass er bald alles aus dem Ferrari herausholen kann
(Motorsport-Total.com) - Kimi Räikkönen hatte beim Großen Preis von Spanien Pech, weil er ohne Stromversorgung ausrollte: "Es war ein Kabel, nichts Großes, das beschädigt wurde", wird der Finne von 'autosport.com' zitiert. Der Ausfall ärgert den Ferrari-Piloten umso mehr, weil er sich davor in einer guten Position in der WM-Wertung befand und nun zwangsläufig zurückgefallen ist: "Aber wie ich schon gesagt habe, es sind noch viele Rennen zu fahren."
Der 27-Jährige ist "nicht wirklich" überrascht, dass Teamkollege Felipe Massa nun mehr Punkte auf dem Konto hat als er. Obwohl man an Verbesserungen des Setups gearbeitet hatte, kämpfte Räikkönen auch in Barcelona im Qualifying mit seinem Auto und konnte nicht mit Massa mithalten: "Wir probieren verschiedene Dinge aus", so Räikkönen. "Hoffentlich können wir das Auto bis Monaco hinbekommen, sodass wir dort schnell sein können."
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Zu den Worten der Kritik von Jackie Stewart an seiner Arbeitseinstellung wollte sich Räikkönen nicht äußern: "Ich schere mich nicht um das, was Jackie sagt. Das hat nichts mit mir zu tun." Die Versicherung von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo, man sei mit der Leistung beider Fahrer zufrieden und stehe hinter Räikkönen sei "wohl wichtiger", wie der Rennfahrer aus Espoo zugibt: "Ich denke, dass wir eine gute Atmosphäre und eine gute Arbeitsbeziehung genießen."










