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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Kubica: Lücke auf McLaren und Ferrari wird kleiner
Der Pilot des BMW Sauber F1 Teams ist zufrieden, dass er nun auch Rennen ohne technische Probleme erlebt hat und blickt optimistisch nach vorne
(Motorsport-Total.com) - Nach den ersten fünf Saisonrennen hat das BMW Sauber F1 Team mit 30 Zählern fast schon so viele WM-Punkte auf dem Konto wie nach der gesamten Saison 2006 - damals waren es 36 Punkte: "Wir wussten schon beim Rollout, dass das Auto ganz konkurrenzfähig werden würde, wir hatten nur keine Ahnung, wie konkurrenzfähig", erinnert sich Robert Kubica im Interview mit 'formula1.com'.
Der Pole ist stolz auf das Team in Hinwil und München, habe man doch über den Winter einen größeren Schritt nach vorn gemacht als die meisten anderen Teams: "Aber wir machen weiterhin Druck, denn schlussendlich wollen wir uns nicht damit begnügen, die dritte Kraft zu sein. Wir haben die Ambition, es bis ganz an die Spitze zu schaffen. Und ich bin sehr stolz darauf, Teil dieses Plans zu sein."
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Während Teamkollege Nick Heidfeld in den ersten drei Rennen jeweils Vierter wurde, konnte Kubica nur beim dritten Saisonrennen drei WM-Punkte einfahren: "Beide Autos sind immer gleich konkurrenzfähig", versichert der 22-Jährige. Aber erst in Bahrain habe er ein Wochenende ohne technische Zwischenfälle gehabt: "In Barcelona hatte ich mehr Glück als Nick und Monaco zeigte, dass beide Autos in die Punkte fahren können."
Nach seinem fünften Platz von Monte Carlo blickt der Pole optimistisch zu den Rennen nach Montreal und Indianapolis: "Das sind beides Strecken für wenig Abtrieb und unser 2006er-Auto hat auf solchen Pisten immer eine bessere Leistung gezeigt, ich hoffe aus diesem Grund, dass der F1.07 diese Tendenz behalten hat. Zumindest die letzten beiden Tage des Paul Ricard-Tests haben einen Hinweis darauf gegeben. Ich sage voraus, dass die Lücke auf McLaren und Ferrari kleiner sein wird als in Monaco."
Einen Teil des Aufwärtstrends des Teams schreibt Kubica auch der Tatsache zu, dass der Rennstall darauf verzichtet, freitags in einer Sessions Sebastian Vettel fahren zu lassen: "Ich bin zufrieden, denn es macht einen Unterschied aus. Es ist immer besser, das Setup selbst auszuarbeiten anstatt es von jemandem anderes machen zu lassen."










