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Für Red Bull Racing war mehr drin

12. Mai 2007 - 16:16 Uhr

In der Qualifikation zum Großen Preis von Spanien war es dieses Mal Coulthard, der eine starke Vorstellung bieten konnte - Webber mit technischen Problemen

David Coulthard
David Coulthard erstmals in der Top 10 aber dennoch nicht zufrieden
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Mit einer Zeit von 1:22.749 Minuten konnte sich David Coulthard den neunten Startplatz zum Großen Preis von Spanien in Barcelona sichern und mit 1,328 Sekunden Rückstand die vom Team gemachten Fortschritte untermauern. Mark Webber hatte ein Hydraulikproblem und konnte aus diesem Grund nicht angreifen, musste sich mit dem 19. Startplatz zufrieden geben.

"Ich bin enttäuscht, dass ich heute auf dem neunten Rang gelandet bin", so Coulthard. "Denn ich denke, dass das Auto schneller ist. Leider litt ich an einer Menge Untersteuern auf den neuen Reifen, was die Angelegenheit sehr schwierig gemacht hat."

"Der Samstag war für uns ein schwieriger Tag", so Webber. "Wir hatten kein reibungsloses Training und auch der erste Teil des Qualifyings lief nicht nach Plan. Wir hatten heute Morgen ein Problem mit dem Antrieb und im Qualifying ein Hydraulikproblem. Natürlich haben wir ein paar Dinge gelernt, was an Rennwochenenden nicht ideal ist, aber manchmal muss man so etwas durchmachen, um Fortschritte zu erzielen."

"Die Mechaniker waren phänomenal, die Arbeit, die sie vor den Rennen und den Trainings leisten, ist sehr gut. David hatte heute einen guten Lauf, was zeigt, dass das Auto Potenzial hat. Wir müssen einfach daran arbeiten, das Puzzle zusammen zu bekommen."

"Für Mark war es ein frustrierender Tag, der im Qualifying ein Hydraulik-Problem hatte", so Teamchef Christian Horner. "Er sah gestern während der Tests stark aus, wir müssen uns aus diesem Grund die heutigen Probleme anschauen und verstehen, warum sie aufgetreten sind."

"David fuhr sehr gut und schaffte es zum ersten Mal in diesem Jahr in den letzten Durchgang der Top 10. Er war in den ersten beiden Sessions vorne mit dabei und wir schafften es, einen der Werks-Renault zu schlagen. Wir glauben, dass wir für morgen eine gute Strategie haben und hoffentlich können wir ein gutes Ergebnis erzielen."