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Wurz: "Der Schein trügt ein bisschen"
Alexander Wurz gibt zu, schon am Freitag in Bahrain die Karten aufgedeckt zu haben, dennoch will er im Qualifying in die Top 10 fahren
(Motorsport-Total.com) - Frage: "Alex, toller Tag für dich - sechstbeste Zeit, nur eine halbe Sekunde Rückstand auf die Spitze. Was bedeutet das für das weitere Wochenende?"
Alexander Wurz: "Sagen wir so: Die Tendenz passt einmal, allerdings muss man vorsichtig sein, denn am Freitag legen nicht alle die ganzen Karten auf den Tisch. Wir haben sie heute relativ weit aufgelegt. Andere Teams waren ein bisschen schwerer als wir. Also abwarten, aber grundsätzlich passt die Tendenz."
Frage: "Macht es einen zufrieden, wenn man weiß, dass das Auto passt?"
Wurz: "Grundsätzlich schon, aber morgen zählt es erst."

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Frage: "War der relativ geringe Rückstand zur Spitze zu erwarten oder bist du darüber überrascht?"
Wurz: "Ich glaube, der Schein trügt heute ein bisschen. Ich glaube nicht, dass die Topleute wie Ferrari oder McLaren den Sprit ganz rausgenommen haben. Ich schätze, die haben noch ein bisschen was drinnen. Im Augenblick sind wir etwa eine Sekunde hinter der Spitze."
Frage: "Was ist ein realistisches Ziel für das Qualifying?"
Wurz: "In die Top 10 kommen. Das ist realistisch, aber auch verdammt schwierig, denn man sieht, wie knapp hier alle beisammen sind. Ein paar Zehntel sind schon ein brutaler Unterschied zwischen Rausfliegen im ersten Qualifying und in die Top 10 kommen. Das ist ein schmaler Grat zwischen Sieg und Niederlage, aber so ist die Formel 1."
Frage: "Bist du jetzt für das Wochenende beruhigt?"
Wurz: "Wenn schon Samstag wäre, wäre mir das lieber, aber wir müssen jetzt schauen, dass wir die Form von heute im Zeittraining umsetzen. Im Zeittraining können wir uns noch ein bisschen verbessern. Aber wie gesagt, der Schein trügt ein bisschen, denn wir haben die Karten weit aufgedeckt, andere aber nicht. Abwarten."











