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Williams: Im Rennen ging es nicht wie erhofft nach vorn

15. April 2007 - 17:14 Uhr

Nico Rosberg und Alexander Wurz kamen in Bahrain dort ins Ziel, wo man ins Rennen gegangen war: Von den Plätzen 10 und 11

Frank Williams
Frank Williams bekam zum 65. Geburtstag kein vorzeitiges Geschenk
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Eigentlich wollte das Williams-Team wie zuletzt nach einer mittelmäßigen Qualifikation ein paar Plätze gutmachen, am Ende kam Nico Rosberg auf dem zehnten und Alexander Wurz auf dem elften Platz ins Ziel - also auf jenen Plätzen, von denen man bereits ins Rennen gegangen war.

"Das war heute kein gutes Rennen, es war für mich etwas schwierig", so Rosberg. "Ich kämpfte an diesem Wochenende mit den Bremsen. Auf einem Kurs, auf dem man so hart bremsen muss, war das Überholen schwierig, denn ich hatte für sie kein Gefühl. Zudem kam ich jedes Mal neben die Ideallinie, wenn ich versuchte zu überholen, und bekam dabei Schmutz auf die Reifen."

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"Es überraschte mich wirklich, wie lange sie brauchten, um wieder in Form zu kommen. Es brauchte eine, sogar anderthalb Runden. Es war schwierig, die ganze Zeit über zu kämpfen und viele Leute um mich herum machten wieder und wieder Fehler. Es war nicht einfach."

"Wir haben nun mehr als drei Wochen bis zum nächsten Rennen und wir müssen hart arbeiten, um wieder an die Spitze des Mittelfeldes zu kommen, wo wir in Malaysia waren, da wir der Spitze sehr nahe sind und wir aus diesem Grund die paar Zehntelsekunden finden müssen, um vorne zu bleiben und konstant Punkte zu holen."

"Es war heute schwierig", so Wurz. "Ich kämpfte mit der Haftung und Übersteuern und konnte die Autos vorne nicht angreifen, auch wenn diese langsamer als ich waren. Mein Auto hatte den Speed und unsere Strategie war auch in Ordnung, aber das Problem war, dass ich nicht versuchen konnte zu überholen, da ich die ganze Zeit herumrutschte, wenn ich aus den Kurven beschleunigte, da ich eine schlechte Traktion hatte. Das ist schade, denn ich hatte heute gehofft, in die Punkte zu kommen. Leider hat das keiner von uns geschafft."

"Wir sind dort ins Ziel gekommen, wo wir uns qualifiziert haben, also nicht wirklich dort, wo wir heute Nachmittag sein wollten", so Sam Michael, Technischer Direktor des Teams. "Wir hatten nicht die besten Starts und es war schwierig, im Verkehr irgendwelche Fortschritte zu erzielen, da es hier eine Menge Autos gab, die in Bezug auf ihre Leistung sehr eng zusammenlagen."

"Es war aus diesem Grund ziemlich schwierig, unsere Strategie richtig zu nutzen oder die Fahrer auf der Strecke zu überholen. Beide Autos waren dennoch zuverlässig und beendeten das Rennen ohne Probleme. Wir freuen uns nun auf das kommende Rennen in Europa und werden die folgenden Wochen nutzen, um etwas mehr Leistung aus dem FW29 zu holen."