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Super Aguri wieder gut in Fahrt

13. April 2007 - 17:14 Uhr

Trotz kleinere Probleme zogen Takuma Sato und Anthony Davidson gute Fazits - Getriebeärger für Davidson, Sorgen auf den härteren Reifen

Takuma Sato
Takuma Sato hofft, dass der SA07 am Samstag noch etwas schneller wird
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Der "Preis" des besten Hondas ging am ersten Trainingstag in Bahrain einmal nicht an einen Super-Aguri-Piloten, denn Rubens Barrichello kam im RA107 immerhin auf Rang elf, doch insgesamt hinterließen Takuma Sato (zweimal 16.) und Anthony Davidson (18. und 13.) einen guten Eindruck. Davidson plagte am Morgen noch ein Getriebeproblem.

"Es war ein guter erster Tag", so Sato. "Wir konnten den Schwung aus der Vorwoche und den Tests vor der Saison hier, als wir viele Aerodynamikkonfigurationen für den SA07 testeten, bezüglich unserer Pace bei Longruns beibehalten. Ich bin zufrieden mit der Konstanz des Autos, aber wir werden noch daran arbeiten, dass wir morgen schneller sind."

Davidson war zumindest am Morgen nicht so zufrieden. "Es war ein leicht frustrierender Morgen, denn direkt nach dem ersten Stint hatte ich ein Getriebeproblem. Nach der Reparatur war es eine gute zweite Sitzung, ich habe eine gute Balance gefunden, besonders auf der weicheren Reifenmischung. Auch die Balance in der ersten schnellen Runde war gut. Ich bin zuversichtlich, dass es mit mehr Grip auch in den Longruns so gut funktionieren wird. Mit dem harten Reifen sieht es anders aus, aber ich denke, dass sich der Abstand zwischen beiden Reifen verkleinern wird, genau wie in Malaysia."

"Während des Freien Trainings war die Strecke noch sehr 'grün', da kein Gummi auf der Bahn war", so der Sportliche Leiter Graham Taylor. "Wir warteten also erst einmal ab. Danach haben wir grundlegende Tests abgeschlossen, die uns die richtige Richtung für den Nachmittag anzeigten. Wegen eines Getriebeproblems bei Anthony verloren wir jedoch etwas Zeit. Das Problem war aber schnell behoben und der Nachmittag verlief gut. Beide Autos waren zuverlässig und wir konnten gute Informationen gewinnen. Beide Fahrer schienen mit der Balance ihrer Autos zufrieden zu sein."

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