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Spyker: Rote Laterne trotz verbesserter Aerodynamik

07. April 2007 - 11:21 Uhr

Spyker-Technikchef Mike Gascoyne versicherte nach dem Qualifying, dass das neue Aerodynamik-Paket eine Verbesserung darstellt

Christijan Albers
Christijan Albers konnte Adrian Sutil knapp bezwingen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Trotz neuem Aerodynamik-Paket konnte sich das Spyker-Team in der Qualifikation nicht gut in Szene setzen, auch wenn man davon spricht, mit den neuen Teilen "gute Fortschritte" erzielt zu haben. Christijan Albers wird den Großen Preis von Malaysia als 21. angehen, Adrian Sutil als 22. und damit Letzter. Der Deutsche hatte 0,136 Sekunden Rückstand auf seinen Teamkollegen.

"Nach der Enttäuschung der gestrigen Versuche haben wir über Nacht das gesamte Auto getauscht und ich bekam meinen Kopf etwas freier", so Albers. "Mein Team arbeitete mit Vollgas, um das Beste aus dem Auto zu holen, was mir mehr zu liegen scheint."

"Ich bin natürlich mit dem Ergebnis des Qualifyings nicht allzu zufieden. Ich machte ein paar Fehler, auch wenn ich das in anderen Kurven wieder gutgemacht habe. Von nun kann es nur nach vorn gehen und besser laufen."

"Es war heute ein schwieriger Tag", so Sutil. "Wir versuchten ein paar verschieden Dinge, um das Übersteuern zu reduzieren, aber scheinbar sind wir in die falsche Richtung gegangen, da ich mit der gesamten Balance nicht zufrieden war."

"Ich habe das Gefühl, dass ich nicht das Maximum aus dem Auto geholt habe und hatte ein paar haarige Momente. Im Moment verlieren wir auf eine Runde rund eine Sekunde auf die Leute vor uns, ich denke aber, dass wir im Rennen deutlich näher dran sein werden, so wie wir das schon in Australien gezeigt haben."

"Auch wenn wir in der Startaufstellung hinten stehen, was nie ein großartiges Ergebnis ist, können wir sehen, dass das Aerodynamik-Update einen Unterschied ausgemacht hat", so Technikdirektor Mike Gascoyne. "Es ist nur ein Schritt in unserem Entwicklungszyklus und wir werden während des Jahres weiter daran arbeiten."

"An diesem Wochenende litten wir daran, das einzige Team zu sein, das auf dieser Strecke nicht getestet hat - wir haben zu viel Aufholjagd spielen müssen und gestern fiel es uns schwer, eine klare Linie zu finden, der wir folgen sollen."

"Wir schauten uns heute Nacht alles an und Christijan empfand sein Auto heute als bedeutend besser und war mit der Balance viel glücklicher. Adrian weniger, aber mit der Erfahrung, die wir nun in den vier Einheiten gesammelt haben, kann unser Speed im Rennen morgen nur besser werden."

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