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Mateschitz stellt sich hinter seine Formel-1-Teams
Red Bull wartet auch im dritten Jahr in der Formel 1 auf die erhofften Erfolge, dennoch stellt sich Dietrich Mateschitz hinter seine beiden Teams
(Motorsport-Total.com) - Früher oder später wird Dietrich Mateschitz der Kragen platzen, wenn seine beiden Formel-1-Teams der Konkurrenz weiterhin hinterherfahren, doch im Moment stellt er sich noch hinter Red Bull Racing und Toro Rosso. Vor allem in Bahrain habe er erste positive Ansätze beim A-Rennstall um David Coulthard und Mark Webber erkennen können.
"Ganz so schlecht ist die Position für ein neues Privatteam im dritten Jahr daher nicht", relativierte der Österreicher die von den Medien ausgerufene Krise bei Red Bull. "Fakt ist aber, dass wir wieder mal einem Rückstand von sechs Wochen hinterherlaufen." Dieser sei jedoch erklärbar, denn Red Bull Racing musste nicht nur den Reifenhersteller wechseln, sondern fährt neuerdings auch mit Renault- statt den bisherigen Ferrari-Motoren.

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Und: "Adrian Newey hat ein komplett neues Auto gebaut, in dem mit dem Vorjahresauto keine Schraube identisch ist. Zudem haben wir einen neuen Windkanal. Newey stand vor der Entscheidung, seinem Gefühl oder dem Windkanal zu vertrauen. Er entschied sich für den Windkanal. Dessen Zahlen bestätigten sich auf der Strecke nicht", gab Mateschitz zu Protokoll.
Außerdem steht für ihn fest: "Unser Entwicklungspotenzial ist größer als bei anderen Teams, und es wird gelingen, Red Bull auf Platz fünf der Konstrukteurswertung zu bringen", so der 62-Jährige, der bei aller Besonnenheit in erster Linie Geschäftsmann ist und natürlich Konsequenzen ziehen muss, sollten die Ziele weiterhin nicht erfüllt werden. Mit Dany Bahar und Anton Stipinovich haben ja kürzlich schon zwei wichtige Teammitglieder die Red-Bull-Familie verlassen...









