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Kurzinterview mit Kees van der Grint
Bridgestones Einsatzchef über die harte Reifenwahl für Malaysia und die Einführung der neuen Reifenmarkierung am dem Rennen in Sepang
(Motorsport-Total.com) - Frage: "Was sind die Herausforderungen, in heißen Bedingungen zu fahren, so wie sie in Malaysia oft vorherrschen?"
Kees van de Grint: "Von dem, was wir von den Malaysia-Testfahrten gelernt haben, sind wir zuversichtlich, dass beide Reifenspezifikationen mit der Hitze gut zurechtkommen werden, denn es gab keine großen Probleme. Da wir die beiden härtesten Mischungen aus dem Kontingent gewählt haben, könnte die härtere Variante auf einer 'grünen' Piste etwas wenig Grip bieten, aber mit den erwarteten besseren Bedingungen im Verlauf des Grand-Prix-Wochenendes sollte das besser werden. Der weichere Reifen bietet einen guten Grip und genügend Konstanz, um damit alle möglichen Strategien zu fahren."
Frage: "Oftmals regnet es in Sepang auch, wie kommen die Regenreifen mit den Bedingungen zurecht?"
van de Grint: "Während der Testfahrten regnete es auch und wir konnten die Intermediate- und die Regenreifen testen. Ein Problem, das bei Regenreifen oft auftritt, ist, die nötige Temperatur aufzubauen. Da es aber hier 'heißes Wasser' regnet, war es überhaupt kein Problem, die Reifen auf Temperatur zu bekommen. Ich erwarte die gleiche solide Leistung von unseren Reifen, wenn wir Regen während des Rennens erleben sollten."
Frage: "Wie geht es bezüglich der Reifenmarkierungen weiter?"
van de Grint: "Wir haben eine bessere Lösung gefunden, indem wir nun die zweite Rille von innen weiß einfärben. Von den Teams und Beobachtern wurde dies bereits bei den Testfahrten begrüßt. Es dauert etwas, um die Reifen dahingehend vorzubereiten, aber auf der Strecke ist es gut sichtbar."










