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Honda erreichte "das maximal Mögliche"
Zwar sahen beide Autos das Ziel, aber die Plätze 11 und 12 sind nicht das, was man sich bei Honda vorgestellt hat
(Motorsport-Total.com) - Nach dem enttäuschenden Qualifying in Sepang lief es für das Honda Racing F1 Team im Rennen zumindest etwas besser, wenn auch alles andere als zufriedenstellend. Rubens Barrichello hatte als Elfter bereits eine Runde Rückstand auf den Führenden. Teamkollege Jenson Button kam als Zwölfter ins Ziel.
"Wir können nie zufrieden sein, als Elfter ins Ziel zu kommen, aber im Vergleich zum gestrigen Qualifying denke ich, dass wir heute ein ordentliches Rennen hatten", so Barrichello.
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"Die vergangenen zwei Rennwochenende hatten wir ein schlechtes Qualifying und die Rennen haben dann gezeigt, dass wir näher an die Punkte kommen könnten, wenn wir samstags nicht so leiden. Für die kommenden Rennen muss unser Fokus darauf liegen, unsere Qualifying-Leistung zu verbessern und das ist alles, was wir im Moment tun können, um nach vorne zu kommen."
"Dies war wie erwartet ein hartes Rennen", so Button. "Ich hatte einen schrecklichen ersten Rennabschnitt. Sutil fuhr über die Seite meines Autos und es gab einen Schaden, auch wenn ich nicht weiß, welchen Unterschied dies ausgemacht hat. Während der ersten beiden Rennabschnitte litt ich massiv an der mangelnden Haftung am Heck."
"Wir haben den Frontflügel für den letzten Abschnitt ziemlich runtergefahren, gingen mit der Bremsverteilung um Meilen nach vorn und nahmen etwas Luftdruck aus den Reifen, um die Dinge etwas zu verbessern. Wir waren auch gestern nur 12. aber wir können dies als kleinen Schritt nach vorn betrachten."
"Beide Autos waren heute zuverlässig in einem Rennen, das hier immer hart ist, und kamen ohne mechanische Probleme ins Ziel", so Jacky Eeckelaert, Technischer Direktor des Teams. "Rubens fuhr ein sehr starkes Rennen, bedenkt man, dass er aus der Boxengasse gestartet ist, und machte beeindruckende elf Plätze gut."
"Wegen eines Zwischenfalls in der ersten Runde hatte Jenson etwas Schaden an seinem Auto, aber mit ein paar Einstellungen beim letzten Stopp war er in der Lage, zurückzukommen und mit weniger als einer Sekunde Rückstand auf seinen Teamkollegen ins Ziel zu kommen. Sowohl Jenson als auch Rubens fuhren außergewöhnlich gut und erreichten mit dem Auto, das wir momentan haben, das maximal Mögliche."









